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Samstag, 8. August 2015

Oh oh... Storch im Sturzflug... *In Heaven No.177*

... heute hab ich Zeit. 
Einen kleinen Moment.
 Zeit für Katjas In heaven Aktion
mittlerweile schon No.177 *wow*

Ich bringe diesmal die Dorfstörche mit.
Sie nisten auf dem Dach unseres alten Rathauses, in welchem heute die Bücherei ist.


Dieses Jahr mit zwei Jungstörchen im Nest.





Diese beiden machten ihre Übungsflüge regelmäßig zum Pfarrhaus hinüber, 
welches sich gegenüber unseres Feierabendbalkons befindet.
So konnten wir sie jeden Abend beobachten :)

Das sind nun auch die Bilder, die ich für In heaven ausgewählt habe.
Die Jungstörche hatten einen tollen Hintergrund, der Abendhimmel, der sich stets veränderte.
Es wurde für uns zum Ritual. 






Entspannung pur. 
Seht ihr wo Vater Storch auf seine Jungen aufpasst?
Er ist derjenige, der auf der auf dem Kreuz der Kirchturmspitze sitzt.

Warum der Post mit Oh oh beginnt?
Nun, eines Abends kam Vater Storch seinen Jungen nicht mehr hinterher. 
Die Jungen zogen ihre Runden über unser Haus auf das Pfarrhaus zu, 
Vater Storch kam im Sturzflug aus der anderen Richtung. 
Leider direkt auf Herrn HildeWeit am Feierabendbalkon zu.
Der saß mir gegenüber, 
starrt hinter mich, 
wird kreidebleich
um nur noch 
Oh OOOOHHHH 
zu sagen. 

Genau in dem Moment sah auch ich es. Der linke Flügel von Vater Storch. 
Einen halben Meter über unseren Köpfen.
Im Sturzflug kam er auf uns zu um im letzten Moment vor der Zwischenwand der Balkone abzudrehen und auf den Kirchturm zu fliegen.

Was soll ich sagen?
Ich bin nicht mehr geworden über Herrn HildeWeits Gesicht.
:)

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Danke für eure Lieben Kommentare zu den letzten Posts.
Sie haben mich sehr gefreut. 
Ich fühle mich mit diesem Urlaub als würde ich auf ein Abenteuer gehen *gg*

Zu den Äpfeln auf den Bildern aus dem vorletzten Post:
Es sind unsere aus dem Garten.
Ich raufe mir mittlerweile schon die Haare deswegen. 
Es ist eine Tagesportion.
Aus dieser Tagesportion gehen sieben Liter Apfelsaft heraus.
Apfelmus ist auch gemacht.
Apfelchips ebenfalls.
Für das nächste Apfelprojekt brauche ich Frischhefe und einen Steintopf.
Beides ist bereits hier. 

So viele Äpfel können wir gar nicht essen wie fallen.
Schade drum. 
Der Garten ist nicht meiner, sonst würde ich die Bäume zum sammeln freigeben.
Die Nachbarin von unten, die gemeinsam mit mir die Äpfel aufgearbeitet hat zieht um, hat keine Zeit dafür.
Den künftigen Vermieter und seine Familie interessieren die Äpfel nicht.
Meine Eltern sind 50 km weiter gezogen und die Nachbarn ersticken ebenfalls wie wir in Äpfeln.
Egal, morgen bekommen zumindest meine Eltern Wäschekörbeweise Äpfel. 

Ihr Lieben, wenn ihr Apfelrezepte habt, dann immer her damit. 
Am liebsten hätte ich irgenwas zum einwecken oder ähnliches.
Der Backofen ist bei 37 Grad Außentemperatur ein Streitpunkt :p 

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Macht es gut ihr Lieben,
Nanne ;)











Samstag, 8. Februar 2014

Dem Sonnenuntergang entgegen...

Ihr Lieben,
ich danke euch für eure Kommentare zum letzten Post, es hat mich riesig gefreut, das so viele von euch dazu was geschrieben haben. Ihr wisst ja, wie das so ist, als bloggende Person :)
Ich fürchte, ich habe mit meinem Gejammer darüber meine gesamte Umgebung entnervt, schließlich kamen viele Zuschüsse von verschiedenen Seiten (besonders von Seiten meiner Eltern) damit ich wieder "mobil" bin.

Nun aber zum eigentlich Post, ich bin euch noch was schuldig geblieben, nachdem ich es angekündigt hatte.
Hier habe ich euch gezeigt, welches Bild sich mir auftut, wenn ich der Sonne entgegen fahre.

Auf der Heimfahrt fahre ich westwärts, abends, wenn sich die Sonne mit einem Spektakel verabschiedet.

Für mich ist es jedesmal ein Heimkommen, denn da, wo auf dem Bild der Himmel so feuerrot ist, da wohne ich. Das Bild ist auf dem letzten Berg abwärts ins Tal entstanden (wenn man den Hügel hier so nennen kann). Ganz unten in der Kuhle liegt unser Wohnort.
Das Schöne daran ist, das es um den Ort herum mehrere Wetterschneisen gibt.




Ich arbeite ganz genau am anderen Ende unseres Landkreises, dadurch muss ich einmal quer durch. Die Strecke zur Arbeit ist wunderschön, atemberaubenden Anblicke, die sich auftun, Atzelsberg, Marloffstein, Kalchreuth... all das sind die Orte auf dem Weg von dem sich die tollsten Anblicke auftun. Zwischen Atzelsberg und Marloffstein kann man wunderbar sowohl in die Fränkische Schweiz als auch nach Nürnberg schauen. Auf dem Kalchreuther Berg, hinunter in Richtung Weiher tun sich ebenfalls wunderbare Anblicke auf. Von dort aus kann ich oft schon in Richtung daheim schauen. Bei Schlechtwetter ist das Prima, da wird die Freude noch größer heimzukommen.
Denn meistens ist von dort aus ein kleiner Fleck zu sehen an dem die Sonne scheint bzw. es zumindest heller ist. Genau zu diesem Fleck will und fahre ich hin.  




Wir konnten schon mehrmals beobachten, wie sich das Wetter bei Einfahrt in unseren Ort über die Autobahnbrücke schlagartig ändert. Als würde man einen Vorhang zerreißen, gerade prasselt es noch auf die Frontscheibe dass der Scheibenwischer selbst auf höchster Stufe nicht mehr hinterher kommt und mit einemmal... nichts... er läuft auf voller Kraft aber umsonst. Im Ort regnet es nicht. Die Straßen sind nur leicht feucht durch die Reifen der Autos, die hinein fahren...



Wie ihr seht, ich habe euch meinen Heimweg fotografiert. Das letzte Bild ist auf der Autobahnbrücke entstanden. Mir ist klar, das man aus dem fahrenden Auto heraus nicht fotografieren sollte, aber wenn selbst die Autobahn "brennt", was will Frau da machen?
Es festhalten für euch, damit ich das Gefühl dieses Heim kommens mit euch teilen kann.

Macht es gut ihr Lieben ;)

Mit dem heutigen Post nehme ich wieder an Katjas (Die Raumfee) Aktion In heaven dabei.

Samstag, 11. Januar 2014

Jeden Morgen der Sonne entgegen

Ihr Lieben, ich möchte euch einen Augenblick zeigen, den ich aktuell auf dem Weg zur Arbeit genießen darf.
Jeden Tag in der Woche ist er ein bisschen anders, aber jedesmal atemberaubend schön.


Der Sonnenaufgang, dem ich am Dienstag - meinem ersten Arbeitstag - entgegenfahren durfte, war etwas ganz besonderes.


Ich gestehe, ich bin ein Morgenmuffel, und fange immer erst nach meiner ersten Kaffeetasse an Tag zu funktionieren.
Das ist meine Gemeinsamkeit mit einem guten alten Dieselmotor - so drückt es meine Umgebung aus - der braucht auch lange um anzuspringen, dann aber läuft er zuverlässig.


Die erste Kaffeetasse trinke ich immer auf Arbeit, zu Hause reicht mir die Zeit nicht. Ihr wisst schon... nirgends sonst ist es so gemütlich wie im eigenen Bett.


Diesmal wurde ich vom Anblick der aufgehenden Sonne wach, mehr hat es nicht gebraucht. Ich musste zwischen Atzelsberg und Marloffstein (dort kann man bei gutem Wetter sowohl bis in die fränkische Schweiz als auch bis nach Nürnberg schauen) stehen bleiben, um diesen Moment irgendwie zu konservieren.  

Und wer dem Sonnenaufgang entgegen fährt auf dem Hinweg, der fährt bekanntermaßen dem Sonnenuntergang auf dem Rückweg entgegen.


Aber das... Zeig ich euch ein anderes Mal...

Macht es gut ;)

Der heutige Post ist mein Beitrag zu Katjas (Die Raumfee) Aktion In Heaven.

Samstag, 4. Januar 2014

Mein Platz

Eine Sache, warum ich diese Wohnung hier so liebe, ist der atemberaubende Ausblick.
Das macht es uns auch möglich, die Tageszeiten intensiver zu erleben.


Das Bild ist gestern Nachmittag/Abend aus dem Küchenfenster heraus entstanden. Zu dem Zeitpunkt hat es draußen auch ordentlich geregnet. Bei dem Anblick fast unglaublich, oder?

Ich bin oft an diesem Fenster zu finden, wenn es darum geht, die Sonne zu verabschieden. 
Als wir die Küche gebaut haben, hat mich unser familieneigener Handwerker gleich zu Beginn gefragt, wo mein Lieblingsplatz in der Küche ist. Ich habe von Kindheit an eine Schwäche dafür, mich während jemand anders kocht auf die Arbeitsplatte zu setzen und mit demjenigen zu reden. Oft entstehen dort die tiefgründigsten Gespräche.

Hier ist es dieser Fensterplatz, der mich schauen und träumen lässt. Habt ihr auch solch einen Platz bei euch? Wo ihr ganz bestimmte Zeiten ganz bewusst erleben könnt?

Macht es gut ihr Lieben ;)


 Die Raumfee sammelt heute wieder Himmelsansichten. Mit diesem Posting schließe ich mich dem an ;)

Samstag, 7. Dezember 2013

Entschleunigen...






Geht es euch zur Zeit auch so, dass ihr das Gefühl habt "höher, schneller, weiter"?

Mir ging es kurz vor dem ersten Advent so. 
Ich hatte das Gefühl, dass ich an diesem Tag bzw. Wochenende umbedingt schon alles dekoriert haben muss und bin treppauf, treppab wie verrückt vom Dachboden in die Wohnung und von der Wohnung auf den Dachboden gerannt.
Bis ich dann doch mal meine "weisen" fünf Minuten hatte. Ich nahm mir einen Tee, schmiss den Laptop an und besuchte Bloglandia. Sehr gut, denn ich stieß auf ein paar Zeilen in einem Blog (leider weiß ich nicht mehr welcher es war), die an mir gerissen haben. Im positiven Sinne.

In ihrem Blogbeitrag um das erste Adventswochenende schrieb diese Bloggerin: Advent ist die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten. Meine Wohnung muss nicht ab heute perfekt dekoriert, die Plätzchen nicht sofort gebacken und der Baum geschmückt sein. Wie sonst soll ich mich auf Weihnachten vorbereiten, als wenn ich jeden Tag ein bisschen mehr dekoriere, womit meine Freude steigt.

Ich muss ihr Recht geben. Nach dem Lesen dieser Zeilen habe ich das dekorieren sein lassen.

Mir geht es damit besser wie irgendwann sonst in der Vorweihnachtszeit, denn mit jedem Tag verwirkliche ich ein Stück mehr an Deko/Backen. Das ist für mich wie eine Art persönlicher Adventskalender. An Weihnachten ist die Wohnung dann geschmückt. In meinem Tempo, was will ich mehr? Schließlich ist es auch eine Zeit der Besinnlichkeit für mich...

Drum konnte ich unseren Bambergbesuch letztes Wochenende dann auch so genießen... Ich konnte anderes sein lassen, damit das ist.
Das Foto in diesem Post (mit dem ich nach langer Zeit auch wieder an Katjas Aktion In heaven teilnehme) gibt mir Recht. Die Sonne hat an diesem Tag so wunderbar gestrahlt, die Ansicht war wunderschön, es war nicht zu heiß und nicht zu kalt und irgendwie... sieht das ganze auch etwas nach Schloss Dracula aus, findet ihr nicht auch ;) 

Ihr Lieben, ich wünsche Euch, dass ihr die Tage genießen könnt. Nehmt euch die Zeit...

Liebe Grüße
Nanne



Samstag, 25. August 2012

Eine simple Selbstverständlichkeit...

... hat es heute soweit gebracht, dass mich den ganzen Tag ein Lächeln begleitet hat. Sogar am Abend hat es sich mir gezeigt:



Das Lächeln haben sich die "Omma Kaadi" ( für die Nichtfranken: Oma Kathi) und ich heute geteilt.
Begleitet hat es uns beide über den ganzen Rest des Tages.

Ausgelöst wurde es durch eine (für mich) simple Sache:


Diese Woche habe ich von ihr, spontan über den Gartenzaun hinweg eine große Schüssel Zwetschgen und Tomaten geschenkt bekommen. Beim Namen kannten wir uns bis vorgestern nicht, das hat sich nun geändert.
Ich habe mich sehr über das Obst/Gemüse gefreut. 
Nun hatte ich noch ihre Schüssel hier, die ich schnellstmöglichst - aber nicht leer - zurück geben wollte.
Gestern habe ich den Tag mit Obst ernten und verarbeiten verbracht. Zwei der entstandenen Marmeladen habe ich ihr heute mit ihrer Schüssel und einem kleinen Gruß persönlich zurück gebracht.
Meine Güte, was für eine Freude. Ich war auf ihren Freudenausbruch überhaupt gar nicht gefasst. Zuerst über die Marmelade, im Anschluss: "Des is gaa nimma so sääälbstverstendli hait, des so junga Lait wie sie nu eiwäggn." (z.Dt: Das ist gar nicht mehr so selbstverständlich heute, das so junge Leute wie sie noch einkochen.)
Woraufhin ich ihr kurz erzählt habe wie es dazu kam.
Was mir selber nicht so sehr bewusst war, stellte sie in einem Satz und dem dazu aus tiefstem Herzen kommenden Lächeln dar. Ich habe mein Handeln nämlich nie von dieser Seite aus betrachtet.

"Jungs Madla, si ham ihr Linnia gfunna, blaims der dreeu."
(z.Dt: Junges Mädchen, sie haben ihre Linie gefunden, bleiben sie ihr treu.)

Ihr ehrliches Lächeln und die Freude darüber, was mir durch ihren Satz klar wurde, haben mich den Rest des Tages nicht mehr losgelassen. 

Ausgelöst nur durch eine kleine Selbstverständlichkeit, die viel tieferes bewirkt hat...


(Das Bild ist mein heutiger Beitrag zu Katjas Aktion In Heaven. Im übrigen sehr toll und empfehlenswert. Schaut mal vorbei.)

Samstag, 12. Mai 2012

In heaven - Muttertagshimmel

Katja sammelt heute wieder Himmelsbilder.
Nachdem es mit letzte Woche nicht möglich war an dieser Aktion teilzunehmen hole ich es heute auf besondere Art und Weise nach. Mit einem Ausblick von unserem Balkon am Anfang der Woche, als sich am Himmel alles staute:


Ich wünsche allen Müttern unter euch morgen einen besonders schönen Tag, genießt ihn und lasst euch verwöhnen.

Mehr Links zu Himmelsbildern findet ihr HIER

Wir werden uns später auf machen in unseren Garten. Herr HildeWeit darf Rasen mähen. Ich hab anderes zu tun... die neue Kamera ist da, sie muss ausprobiert werden, ob sie auch für alle Lebenslagen tauglich ist. Ein paar Gartenaufnahmen werde ich euch mitbringen.