Posts mit dem Label Stimmungsbilder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Stimmungsbilder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 12. August 2015

Was wollen wir wirklich?

Während wir hier auf unserer "Erzgebirgs-Alm" sitzen, kommt es immer wieder zu Gesprächen über unsere Zukunft.
Was wollen wir? Wo wollen wir hin? Was wünschen wir uns?

Wieder einmal das Thema "Raus aufs Land".
Die Schuldigen unter anderem?

Bittesehr:


DIN-Norm freie Hühnereier.
Sie passen nicht in den Eierbecher.
Entweder sind sie zu klein, oder zu groß.
Schmiegen sich toll in die Hand.
Fassen sich gut an.
Mit richtigem Dottergelb.
Fast schon Dottergold.
Manchmal sind sie noch warm, die Henne hat sie frisch gelegt. 

Unser Garten bietet uns bereits viele Möglichkeiten ein von Selbstversorgung berührtes
Leben zu leben. 
In mir rumort es ständig: Wie schaffen wir es, Selbstvorsorgung auf dem Dorf umzusetzen?   
(Kann man Mdf als Dorf zählen? Ist es das? So nah an der Stadt und trotzdem so eigen?)
In einem Mietgarten, noch dazu Gemeinschaftsgarten. 
Wäre es meiner, ich wüsste einiges, was ich ändern würde und zwar sofort.

 (Die Kenner unter euch: Ist das weiße Huhn ein Seidenhuhn?)

Wovon kann ich, können wir uns jetzt unabhängig machen?
Wie können wir jetzt sparen um später unseren Traum Wirklichkeit werden zu lassen?
Der Traum? Was eigenes...
Sehr weit aus dem Nürnberger/Fürther/Erlanger Speckgürtel können wir uns dafür nicht entfernen. Dafür ist meine Arbeitsstelle zu gut.
(Fragt lieber nicht wie ich heute hier im Erzgebirge über den Preis für einen qm Grundstück erschrocken bin... 34,50 € Quadratmeterpreis... wir bewegen uns daheim bei 404€ im Durchschnitt: Noch ein höhreres Lied können die Einzigen von euch singen, die uns überbieten, München und Umgebung)

Es gibt auch günstigere Grundstücke.
Ich sage nur Fränkische Schweiz.
(68,72€ Quadratmeterpreis)
Oft im Niemandsland ;)
Jedesmal wenn wir dort unterwegs sind, wird überlegt ob die Bedingungen passen. 
Wie weit habe ich es von hier und hier zur Arbeit?
Momentan ist nichts planbar.

Im Hier und Jetzt stellt sich die Frage, wie wir uns aktuell unabhängiger machen können.
In ganz kleinen Dingen.
Nicht nur in was den Garten betrifft.

Richtig greifbar werden die Pläne erst in fünf Jahren, vielleicht auch zehn.

  Herr HildeWeit beginnt in neun Monaten seine neue Ausbildung.
Neuorientierung total für uns.
Klingt es verrückt wenn ich sage, dass ich mich darauf freue?  

Macht es gut 
ihr Lieben ;)
Nanne


 

Dienstag, 11. August 2015

Schmetterlingskinder...

... kennt ihr das, wenn sie die Erde berühren? Mit einem hauchzarten Flügelschlag?
Innerhalb eines halben Jahres haben Herr HildeWeit und ich vier verabschiedet. 
Jedesmal ein Keulenschlag, jedesmal sehr tränenreich. 

Anfang Mai haben wir unseren vorerst letzten "Kampf" verloren. 
Danach Stille. 

Einen Ort habe ich mir aus Frust gebaut, wo ich ihnen ganz nahe sein kann. 
Diesen Ort werde ich mir Jahr für Jahr so bauen,
das ist mein fester Entschluss. 

Das erste Bild kennt ihr bereits, aus meiner Sidebar. 
Dort wird es auch fest bleiben.
Es gehört zu mir/zu uns.





Die Bepflanzung selbst sagt denke ich einigen von euch etwas :) 
Vor Jahren schon hatte ich mich verliebt in die Bepflanzung des Küchenfensters von Carmen.
Genau die Carmen, mit dem Blog Ein Schweizer Garten

Vier Jahre wohnen wir bereits hier, vier Jahre war ich auf der Suche nach der passenden Bepflanzung von denen ich zwei Jahre bereits genau wusste, was es ist.
Letzten Herbst war es soweit, ich hatte viel Zeit, habe sie genutzt, wusste ich doch, dass sie die Bepflanzung in einem Post auch beim Namen genannt hat.
Vom bepflanzen auf diese Art war ich trotzdem weit entfernt...



Am selben Abend des Tages an dem wir das Ergebnis bekommen haben,
verabredeten wir uns mit der Schwiegermutter die unwissend ist zu einem Einkauf in der Gärtnerei.
Was soll ich sagen, ich habe gewütet, der Mann hat es zugelassen.
Er ist sogar am nächsten Tag nochmal mit mir hingefahren, ich hatte vier Pflanzen vergessen.

Die Ampeln am Balkon wurden nach eingehender Beratung Hörnchensicher bepflanzt.
Alle möglichen Arten von Weihrauch sind darin gelandet.


Auf dem Feierabendbalkon versteckt sich der Weihrauch hinter der Weintraube. 
Diese ist vor drei Jahren hier eingezogen als Geschenk, 
als ob sie es wüsste trägt sie heuer auf einem Nordostbalkon Früchte. 
Wie der Geschmack sein wird, kann ich nicht sagen, nur, dass sie sich bestens entwickeln. 
Egal, probieren werde ich sie. 
Nicht umsonst sagt Herr HildeWeit ich hätte den Magen einer Wildsau :)


Auf dem wilden Wohnzimmer ist der Weihrauch alleiniger Freischwinger, außer ihm befindet sich nichts so weit oben. 


Mit in den Einkaufswagen gewandert ist Jasmin, der mich schlicht und ergreifend verzaubert hat. 
Dahinter Rosen vom Bauplatz meiner Schwester, zwei von sieben, die überlebt haben. 
Die anderen fünf wurden vom Rasenmäher - hier auf dem Grundstück - überrollt. Fragt lieber nicht. 
Im Vorgarten befinden sich nun fünf Löcher, ich habe alles was mir heilig und noch da ist, gerettet.
Zuflucht hat es auf dem jeweiligen Balkon gefunden, 
wenn es nicht schon da war. 
Mitunter drei von fünf Hortensien.
Alle drei manch einer mag es jetzt erschreckend finden aus den Grabschalen zur Beerdigung meiner Oma. 
Erinnerungswert. 
Auch hier ein kleines Wunder... die blaue Hortensie blüht wieder blau...



Die anderen beiden müssen sich erst erholen. 
Hortensien blühen an zweijährigen Trieben.
Die beiden musste ich allerdings erstmal mit der Lupe suchen um sie wieder zu finden.
Von daher ist hier viel grünes, einjähriges Holz zu verzeichnen. 

Zwei gibt es, die gar nicht erst in den Garten kamen.
Mein Geburtstagsgeschenk zum 30. im letzten Jahr belohnt mich in diesem :)


Der kleine Rosenzweig mittendrin ist Rambling Rector, 
eine Rambelrose für die ich mir dringend etwas überlegen muss. 
Runter in den Garten kommt sie nicht.
Nicht mehr, nachdem auch die Himbeeren äußerst gut sichtbar überfahren worden sind.
Trixi, kannst du dich noch erinnern woher sie ist?
Letzter Herbst...

Ebenso wie diese Schönheit von Hortensie - rechts in der Ecke -  sie verzaubert. 
Wer hätte es gedacht, in dem kleinen Topf der ihr zur Verfügung steht. 
Sie steht übrigens auf dem Feierabendbalkon.


Für das Bild stand ich auf dem wilden Wohnzimmer. 
Ebenso wie für dieses:





Die trockenen Zweige sind der Vogelmensa Landeplatz. 
Hier gibt es Ganzjahresfütterung. 


Auf der anderen Seite der Wand, zwischen den Balkonen der Wilde Wein, ein Geschenk der anderen Oma :)


Die Clematen mittendrin.


 Hier lasse ich die Seele baumeln, 
hier bin ich ganz nah, 
Zufluchtstätte,
für mich und meine Pflanzen.

Aktuell zittere ich um die Balkone.
Vierzehn Tage Urlaub. 
Vierzehn Tage Pflege durch jemanden, der nicht weiß, was sie mir bedeuten.

Schützenhilfe gibt es von meiner Schwester, der ich unendlich dankbar bin.
Sie nimmt die Löffelohrbande.
Somit ist das Wilde Wohnzimmer begehbar.
Niemand muss klettern was ich tagein tagaus auf dem Gehege der Löffelohrbande tue, die Kästen werden auf das Dach gestellt.
Der Balkon ist begehbar.



Und ja... ich saß bei Sturm im Garten, festgeklammert an unsere 3,40m große Sonnenblume die letztendlich den Kampf gegen den Wind verloren hat. 
Auch hier sind Tränen geflossen. 
Sonnenblumen waren auf unserer "Viel Glück" Karte.
Himmelsstürmer...
Drei Stück haben wir noch.
Dreimal Titan.
In der Hoffnung, dass sie weitere Stürme durchhalten, sind wie anderweitig festgebunden als die Erste.

Macht es gut ihr Lieben,
Nanne ;)

Nachtrag: Dieser Post ist seit bereits zwei Wochen fertig, ich habe so lange mit mir gehadert, ob ich ihn einstelle oder nicht, zeigt er doch eine sehr empfindliche Seite von mir. Das mehr oder minder auch noch öffentlich.  Nicht jeder mag es für gut befinden, ich denke mir, dass das Thema so oft tot geschwiegen wird, das es angesprochen werden soll.
Es sind diese Erfahrungen die mich zu dem Gemacht haben, was ich jetzt bin.
Ich weiß vieles mehr zu schätzen. 

Hier im Urlaub bin ich entspannt genug es zu tun.
Je nachdem wie es mir damit geht, behalte ich mir vor diesen Post evtl. auch wieder aus der Bloggeschichte zu nehmen.


Sonntag, 2. August 2015

...aus einfach mach wunderbar...

... oder, in Kurzform: einfachwunderbar. 


Ihr Lieben, wie ihr seht, das ist der neue Blogname.
Er passt besser zu mir, 
zu dem was ich geworden bin, was das Leben aus mir macht :)

 Was soll ich sagen, ich war Ewigkeiten nicht mehr hier, 
umso schöner ist es euch alle versammelt zu sehen.

Niemand von euch ist gegangen, alle Leser sind geblieben. 
Ich muss schon sagen, ich hab deswegen immer mal wieder ein/zwei Tränchen verdrückt, 
denn während meiner Bloglosen Zeit, während ich hin und her überlegt habe,
ob ich weitermache oder es bleiben lasse,
kam ich immer wieder hierher.

Mir stellten sich Fragen über Fragen...

... will ich so weiter machen?
... was genau ist es was mich am bloggen stresst?
... was ist mein Blog für mich? 
... wo sonst führe ich mein "Tagebuch"?
... was will ich damit erreichen?

Die Antworten kamen erst nach und nach...

... nein, ich will nicht so wie bisher weiter machen, es muss sich was ändern, der Blog, so wie er ist, ist nicht mehr "mein Blog". 
Wir haben uns in der Form auseinandergelebt.

... mein eigener Perfektionismus. 
Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, jeden Monat einen neuen Header zu kreiren, täglich einen Post hochzuschicken, zu kommentieren, an festen Tagen bei bestimmten Aktionen mitzumachen,
Bilder in Bestqualität zu machen. 
Gefallen mir die Bilder nicht, gibt es auch keinen Post. 
Basta.

... ich habe den Blog in einer Zeit als ich das Gefühl hatte ich kann nichts aus dem Boden gestampft. Immer wieder habe ich mir mit dem Blog vor Augen geführt, was bzw. wieviel ich alles kann.
Er ist meine Form des "mich selbst nicht vergessens"

... nirgends, denn so wie hier ist es mir sonst nirgends möglich zu dokumentieren/kommunizieren.
Facebook eignet sich nicht, es regt mich fürchterlich auf wenn der Post rauf und runter schießt und durch zig Kommentare die gut und gerne irgendwann abschweifen nicht mehr seinen Sinn erfüllt. Abgesehen davon, das nicht jeder mir aus der Seele lesen soll. 

... ein ankommen bei mir selbst. 
Ein Wohlfühlen.
Ein Daheim sein.

Was also ändert sich?

... Wie ihr seht, der Header ist weg. 
Das tue ich mir in der Form wie vorher geplant nicht an.
Ich will es ganz einfach.
Einfach für mich.

... auch Bilder in Massen wird es nicht geben. 
Die Posts gestalten sich mal so, mal so.
Kommentieren werde ich wie ich dazu komme.
An Aktionen sporadisch teilnehmen, wenn ich was passendes habe.
Je nach Zeit und Laune.

... Ihr werdet in nächster Zeit "wechselhaft" von mir hören.
Nicht immer wird es einen Post mit Bild geben, dafür vielleicht auch mal ein paar kurze Zeilen. 
Nicht immer Eitel-Sonneinschein-Posts. 
Immer mal wieder auch meine persönlichen Katastrophen, 
denn eine Chaotin bin und bleibe ich ;) 

... der Blog bleibt mein Tagebuch.
Er ist gold wert, hier an dieser Stelle mit dem was ihr und ich daraus machen.
Ihr gehört dazu :)

... ich will nicht nur erzählen...
... ich möchte auch weiter geben. 
Das nämlich war einer der Ursprungsgedanken.
Das ist etwas, was mit der Zeit verloren gegangen ist.
Das ist genau der Teil, der mir am meisten fehlt.
Der Teil, welcher verloren gegangen ist.
Ich hole ihn mir wieder.
Bestimmt!

Macht es gut ihr Lieben, 
Nanne ;)

Samstag, 17. Januar 2015

Das neue Jahr braucht Farbe...

... und zwar eine kräftige Portion. Zumindest hier im Hause HildeWeit.


Ihr Lieben, allem voran möchte ich euch - obwohl wir den halben Januar schon durch haben - ein wunderbares neues Jahr wünschen.
Ich bin vollkommen überrascht, dass ihr mir und meinem Blog die Treue gehalten habt, obwohl hier schon ewig nix mehr los war. Nicht ein Leser ist von der Liste verschwunden. Ebenso haben mich die vielen Neujahrswünsche überrascht, die von euch zu mir kamen. Ich danke euch. Das Bloggerland ist etwas ganz besonderes, ihr seid wundervoll :)

Hier hat das Jahr recht tränenreich angefangen. Ich habe im letzten Jahr nicht viel gebloggt, weil wir uns ab dem Sommer schon darauf konzentriert haben, das sich zwei langgehegte Wünsche erfüllen. Tja, gleich zu Jahresbeginn habe ich erfahren dürfen, dass das Schicksal, egal wie fest man sich in etwas verbeißt und wie oft man es versucht, seine eigenen Pläne hat.
Wünsche kann man eben nicht heraufbeschwören.
Einer unserer Wünsche - der Größere und Raum einnehmendere - hat sich nicht erfüllt. Er hat mich sehr viel Kraft gekostet, es gab immer wieder Rückschläge. Den Kopf durchgängig über Wasser zu halten war sehr schwer. Darum eben auch der Stillstand hier und keine Antworten meinerseits auf Mails. Seid mir nicht böse, aber ich hätte euch nur vollgeheult. Das wollte ich keinem antun.
Nun werden wir mindestens zehn Schritte zurückgehen müssen und denselben Weg langsamer gehen müssen um diesen Wunsch zu erreichen. Denn aufgegeben wird er nicht. Ausgerechnet der Mann, also Herr HildeWeit, von dem ich es gar nicht erwartet habe, hat mir den nötigen Antrieb gegeben um diesen Umweg über zu gehen. Ich war nicht in der Verfassung um auch nur ein bisschen über den Tellerrand hinweg zu sehen... Er geht ihn mit mir, seit vorgestern ist alles in die Wege geleitet. Das tut gut. Zu wissen, dass es weitergeht. Irgendwann kommen wir zum Ziel, da bin ich mir sicher.

Ich habe beschlossen wieder zu all dem zurück zu kehren was mir Spaß macht und nun eben das, was vorher Raum einnehmend war, zur Seite zu stellen. 2015 wird kunterbunt. Darum... tadaaaa... bin ich wieder hier ;)



Die Äpfel auf dem Bild gibt es noch. Ich habe im letzten Jahr zwei kleine Zierapfelbäumchen erobert zu einem Spottpreis. Sie stehen nun auf unserem Feierabendbalkon. Im tiefsten grau, Schnee und Es stechen sie mit ihrer leuchtenden Farbe ordentlich heraus. Leider sind sie nicht mehr meine, auch heute, bei der Aufnahme wurden sie lautstark verteidigt. Wem sie gehören?
Schaut auf den oberen Teil des Bildes, da sind sie bereits geerntet. Von demjenigen, der sie zu seinem Revier erklärt hat.

Macht es gut ihr Lieben ;)
Nanne

Samstag, 6. September 2014

Schwerpunktverlagerung :)

Obwohl wir hier im Garten schalten und walten können wie wir wollen, haben wir für die nächsten Jahre ein bestimmtes Vorhaben: Aus einem Mietgarten (sprich diesem hier) möglichst viel Ertrag mit "geringen" Mitteln herauszuholen. So viel Selbstversorgung wie nur möglich, saisonal ernten, ohne langfristige Projekte.



 Die Dinge entwickeln sich immer anders als man denkt, das haben wir Anfang des Jahres am eigenen Leib erfahren dürfen. 
(Es tut mir leid, dass ich einigen von Euch auf die lieben Mails nicht geantwortet habe, ich hatte nicht die Kraft dazu)
Im Nachhinein, jetzt wo ich zurückblicke, kann ich sagen, das ist gut so. Irgendwo steckten ungeahnte Kräfte, neue Möglichkeiten tun sich auf, das Bild, welches wir von uns und unserem Leben hatten, hat sich verändert...
... aber ich schweife ab. Zurück zum Thema...
:)

Wie wir auf das Selbstversorger-Thema gekommen sind?
Nein, nicht weil es Trend ist. 
Grund hierfür ist ein Allergietest meines Mannes, der zugrunde legt, dass er auf fast alles allergisch reagiert. 
Laut diesem Test und leidvoller eigener Erfahrung, ist Obst für ihn tabu.
Egal welches...

Weiter geht es mit Korn. 
Ich liebe Kornbrötchen in allen möglichen Variationen. 
Herr HildeWeit verträgt ausschließlich Weizenmehl.
Alles weitere im regulären Handel erhaltbare Mehl ist ebenfalls Inbegriff des Tabuthemas.
Die Alternativen schmecken nicht umbedingt...
Auf Dauer möchte ich nicht getrennt kochen/kaufen müssen. 

Was tun?
Umstellen!
Ausbauen!
Kreativ!
Erweitern!
Alles!
Günstig!

 

Gekocht und gegessen wird nur noch saisonal, eingekauft noch intensiver regional.
Anfangs war es nicht leicht, das gebe ich zu. 
Vieles, was ich sonst einfach mal nebenbei im Handel gekauft habe, wird nun selbst gemacht. 
Ich hatte bereits davon geschrieben, das mir das selber Machen großen Spaß macht, dass es allerdings mal eine so große Bedeutung einnimmt, hätte ich nicht gedacht.

Wir hatten diesen Mai eine Situation, wo mir die Bedeutung des Einfachen sehr bewusst geworden ist. 
Herr HildeWeit suchte nach einer Marmelade. 
Einer, die er essen konnte. 
Einer Selbstgemachten.
Erdbeer-Colada, Kirsch-Mango-Chili, Blaubeer-Schokolade, Rum-Pflaume, 
all das habe ich da. 
Keine dieser Marmeladen hat er geöffnet. 
Ein Teil schmeckt nicht, ein anderer ist gleich aus dem Rennen
(Kirsch-Mango-Chili).
Er drehte sich zu mir um: 
"Hast du nicht EINE ganz einfache Marmelade?"
Aber ja!
Hatte ich, irgendwann einmal, jetzt, wo wir sie brauchen nicht mehr... :(

So kam es, das wir pflückten und einkochten was das Zeug hält. 
Jede Menge Spaß inbegriffen. 
Wir verbrachten ein ganzes Wochenende damit. 
Erdbeermarmelade
Himbeermarmelade
Brombeermarmelade
Blaubeermarmelade
Kirschmarmelade
Wir haben aufgerüstet :)



Was wir für uns entdeckt haben, sind alte Obstsorten. Vor allem Herrn HildeWeit nehmen diese immer mehr ein. Haben wir doch festgestellt, dass er diese zumindest teilweise essen kann, ohne dass die Fructose-Allergie über ihn herein bricht. Wir haben ewig nach den passenden Birnen gesucht und sie nicht gefunden. Bis der Nachbar kam, um mir einen Eimer über den Gartenzaun zu reichen. Was drin war???
Birnen, von Bäumen die seine Großeltern gepflanzt haben. Letzten Monat Kirschen, zwischendrin Weintrauben... bald gibt es (zusätzlich zu meiner) noch mehr Paprika. 


Herr HildeWeit und ich haben begonnen zu sammeln...
Namen alter Obstsorten...

Früher als Kind habe ich mich nicht darum gekümmert, was da auf den Bäumen meiner Großeltern wuchs.
Jetzt will ich genau wissen, welche Leckerei diese und jene Pflaume, Birne, etc. war...
Es gilt viiieeeeele Namen zu sammeln. 

Für Aufregung meinerseits sorgte die Birne Mollebusch. 
Herr HildeWeit hörte im Radio von ihr. 
Sie blieb ihm im Kopf.
Eigenschaften: 
Vom bloßen Anblich nimmt diese Birnensorte niemanden für sich ein, 
kleine unansehliche Birnen, die man seinen Gästen besser nicht im Obstkorb präsentiert.
Jetzt kommt es, das große ABER
Im Glas, eingemacht, entfaltet sie ein gewaltiges Aroma und einen Unnachahmlichen Geschmack. 

 Ich persönlich bin überzeugt davon, dass das genau die Birne war, von der ich jedesmal wieder runtergejagt worden bin wenn ich zum pflücken hinaufgeklettert bin. "Runter da, du kannst Oma Lenas Einmachbirnen nicht essen, das gibt Ärger im Winter!" Ich hab immer wieder einen Weg auf diesen Baum gefunden und doppelt so schnell wieder abwärts, wenn Uroma Lena kam, meist noch mit einer Birne im Mund  :p

Es gibt immer einen Ausweg :)

Ihr Lieben, macht es gut ;)
Nanne



Sonntag, 30. März 2014

Ihr und die Rose







Was mich dazu bewegt hat, mich wieder aufzurappeln?
Ihr Lieben, das waren eure Worte, eure lieben Zusprüche und Gedanken, die ihr mit mir geteilt habt.
Ich bin so froh, dass es euch und den Austausch mit euch gibt. Danke.

Als wir geheiratet haben, hat der Pfarrer eine wunderschöne Predigt gehalten.
Er hat die Liebe wie eine Rose beschrieben, eine Rose mit Dornen. Es gibt gute Zeiten, an der Rose zeigen sie sich durch die Blätter, die Kräftig im Saft stehen, und schlechte Zeiten, das sind die Dornen, aber am Ende sind sie gekrönt vom Besten was es gibt, der Liebe (die Blüte).
Wachgerüttelt hat mich die Rose in unserem Treppenhaus. Ich habe sechs Pflanzen vom Bauplatz meiner Schwester bekommen. Sorten unbekannt. Sie stehen unter widrigsten Umständen vor der Wohnungstür. (Im Mörteleimer, es gibt nur ein kleines Dachfenster, durch das das Licht herein kommt. Zum überwintern reichts). Diese eine Rose will mehr. Verrückt, sie steht in vollem Saft mit Blütenansätzen im Treppenhaus. Bis Mai muss sie jetzt noch drin bleiben, ob sie bis dahin blüht?
Sie hat mir auf jeden Fall gezeigt, das alles zu schaffen ist wenn man nur will.
Die Rose und die Liebe.... das kann man auch übertragen auf die Rose und das Leben, oder?
Was meint ihr? Ich für meinen Teil tue es.

Macht´s gut ihr Lieben ;)

Sonntag, 28. Oktober 2012

Lange bin ich nicht mehr dagewesen... zumindest habe ich nicht mehr gepostet... auf eueren Blogs war ich immer wieder unterwegs. Kommentarlos.
Nachdem unser Anschluss wieder repariert worden ist, habe ich für mich beschlossen, etwas kürzer zu treten. Ich brauchte eine Pause. Im Urlaub habe ich mich dazu entschieden.

Schließlich gab es eine Zeit - die bestimmt jeder von euch kennt - wo ich mich von vielen Dingen habe stressen lassen. Einmal ins straucheln gebracht, von einer "Neuigkeit" die mich fast mein ganzes inneres Gleichgewicht gekostet hat, waren es Dinge, die an sich Kleinigkeiten waren und es doch schafften, sehr an mir zu rütteln.

Die Armstulpen sind zu dieser Zeit entstanden, hier ist jede Menge eingestrickt. Zweifel, Wut, Hoffnung. Unendlich viele Tränen sind darauf geflossen.
Es wurde etwas draus. Etwas schönes, wärmendes, kuscheliges.
Heute habe ich sie erstmalig getragen. 

Ich liebe sie :)




Sonntag, 13. Mai 2012


Meine Lieben, ich wünsche euch einen entspannten Muttertag im Kreise euerer Familie!

Donnerstag, 10. Mai 2012

Von Schneckenmodeschau...

... und anderen wichtigen Dingen im Leben der Hortkinder berichtet dieser Blog HIER.


Ja, ihr seht richtig wenn ihr darauf geht... dieses Bild gibt es dort auch. Es ist mehr oder minder Werbung in eigener Sache ;)
Ihr könnt euch sicher anhand der ersten zwei Beiträge denken, wer ihn betreut. Es macht auf jeden Fall riesigen Spaß, auch die Gespräche mit den Kindern über Dinge die sie bewegen, das Verfassen der Artikel sind jedes mal durch die Nähe die sich ergibt eine Erfahrung wert.

Ich freue mich sehr, dass wir nun den eigenen Blog haben.  Noch ist er nicht ganz ausgestaltet. Ich weigere mich, ihn alleine zu gestalten, darum habe ich vorerst nur ein Grundmuster erstellt. In der nächsten Zeit werde ich mich mit den Kindern zusammen setzen um dem Ganzen ein "Gesicht" zu geben.

Natürlich werde ich auch weiterhin von meinem Blog aus hier berichten und einige Aktionen in Schritt für Schritt Anleitungen hier einstellen, insofern sie von mir kommen und Interesse bei euch besteht.

Montag, 7. Mai 2012

Wasserschöpfräder...




... sind bei uns "massig" zu finden. Unsere zehn an der Regnitz gelegenen gehören zu den letzten ihrer Art in Mitteleuropa.Früher wurden sie zum bewässern der Äcker im Regnitzgrund benutzt.
Heute wird jedes der zehn Räder von einem eigenen Verein/Bauern betreut. Sie stehen wie auch früher schon vom 01.Mai bis zum 30.September.

Sie liegen genau auf meiner Sammelstrecke, jeden Abend komme ich an ihnen vorbei. 
Zwei davon habe ich euch heute mitgebracht. Die Geräuschkulisse um sie herum ist einmalig.
Sie eröffnen eine Art eigenen Lebensraum. Im April noch habe ich Treibholz direkt neben dem hinteren Mühlrad gesammelt. Dort, wo jetzt das Wasser des Rads hinunterfliest, hat sich von Anfang Mai bis heute ein Tümpel entwickelt, in welchem Frösche ihr Konzert geben. Auch Wasservögel haben im Schilf ihre Nester. Diesen Anblick und das dazugehörige Konzert habe ich eine halbe Stunde lang genossen, ich kann mich von solchen Dingen nur sehr schwer losreisen.

Wenn ihr mal hier in der Gegend seid, nutzt die Gelegenheit und fahrt (Ausfahrt Möhrendorf) von der Autobahn ab.
Sie sind super einfach zu erreichen, da die Regnitz hier parallel zur A 73 fließt. Versprochen, ihr bekommt trotzdem nix von ihr mit ;)

Samstag, 28. April 2012

In heaven...

Katja, alias Raumfee sammelt heute wieder Wolkenbilder.
Da mich der Himmel diese Woche atemberaubend begeistert hat - und ich auf dem Weg von der Arbeit heimwärts glatt eine "Notbremsung" eingelegt habe nur um das Spektakel zu betrachten - habe ich für euch auch ein Bild davon geschossen. Leider hatte ich nur das Handy dabei, so das die Qualität nicht umbedingt die Beste ist, ich hoffe ihr könnt trotzdem erahnen, wie faszinierend das war.

Voila, Kurz-vor-Gewitter-Himmel von Marloffstein kommend ins Regnitztal blickend:

Heute haben Herr HildeWeit und ich von unseren Prämienpunkten eine neue Digital-Kamera eingelöst. Ich freue mich so sehr auf sie! Auch aus dem Grund, weil ich dann endlich eine Digi-Kam nonstop griffbereit mit mir führen kann.

So, nun wird erstmal ein Geburtstagsgeschenk schick gemacht, wir sind heute abend bei Freunden eingeladen. Große Ereignisse und dieses ist wirklich ein besonderes - wollen gefeiert werden.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Samstag, genießt die Sonne!

Donnerstag, 12. April 2012

Rabenschwarz...

... war meine Stimmung als ich heute nach Hause gefahren bin. Fix und alle bin ich gewesen. Nur noch müde, kraftlos und genervt. Meine Laune wurde auch nicht besser, als ich ins heimatliche Dorf eingefahren bin. Die Sonne habe ich im Rücken gelassen, in die schwarze Wolkenwand bin ich gefahren.
Fluchend bin ich die Treppen hochgestiegen, nur noch froh, die Tür hinter mir schließen und alles draußen lassen zu können. Gestern auf Arbeit hatte ich einen Kreativitätsschub, der seine Spuren bis in den heutigen Tag hinein gezogen hat, die Aktion war es wert. Die Reaktion einiger erwachsener Mitmenschen darauf mir jedoch unergründlich. 

Kennt ihr solche Tage? An denen ihr alles hinschmeißen könntet vor Wut?
Ich ringe oft mit mir. Mit dieser "Ich-will-alles-haben-und-du-musst-dafür-tun"- Einstellung der großen Leute. Meinem Auftreten dem gegenüber. Es fällt nicht immer leicht, angemessen zu reagieren. Zum Schutze der kleinen Leute.

An solchen Tagen brauche ich sie dringend, meine kleinen Inseln. Momente der Erholung.
Heute wurden sie mir ganz besonders geboten. Wohnungstür auf, und hier kommt er...
...der Ausblick aus den N/O-Fenster:

Sekunden später, der Ausblick aus dem S/O-Fenster:

Aufatmen, ankommen.
Nun bin ich bereit zu neuen Schandtaten - mal sehen was dabei raus kommt ;)

Dienstag, 21. Juni 2011

Nimm ein Kind an die Hand...


... und es zeigt dir eine Welt, die du längst vergessen hast!

Im Rahmen des Ferienprogramms waren wir heute mit den Ferienkindern im Wald am Indianer-Spielplatz. Sowohl für die Kinder als auch für mich wurde es sehr spannend, wir entführten uns gegenseitig in verschiedene Welten. Hier: Die Welt der Indianer

Indianerhöhlen überall


Rundum nur Staub und "Wüste" *hihi*

Erstmal werden alle Stämme eingeteilt
(Lehm)

Na, ob diese miteinander befreundet sein können?
(Heidelbeermatsch mit Staubschicht und ohne)


Skelette werden gefunden
(haben sie die Äste nicht toll arrangiert?)

Indianisches Spielzeug gebaut
(mit Lehm aus dem gerade gefundenen Loch - ich liebe Lehm und habe zwei Kugeln von den Kindern erhalten *gg*)

Indianer-Kuchen gebacken 
(Lehm und selbstgesammelte matschige Heidelbeeren)


Das nötige Esswerkzeug hergestellt

Was da natürlich nicht fehlen darf, sind der Natur-Webrahmen und das zu bemalende Fell


...welches mit Naturfarben (Blaukraut, Heidelbeeren, Himbeeren, Ackerschachtelhalm, Erde, Sand, Tomatensaft, Rote-Beete-Saft) ausgestaltet wurde


Ich bin heute richtig froh darüber, von "meinen" Kindern in diese Welt entführt worden zu sein. Wohin ich sie an unserem entführt habe, das zeige ich euch ein anderes mal *gg*

Sonntag, 17. April 2011

Ich besitze ein einmaliges, unschlagbares Talent...

... Kameras zu vernichten...

Innerhalb eines Jahres nun also die Zweite. Zickt ohne Ende, Zoom funktioniert nicht mehr, ob sie sich anschalten lässt, entscheidet ganz allein sie... Warum das ganze? Sie hat ein paar Freiflüge (unbeabsichtigt) gewonnen, den letzten aus dem Fahrradkorb heraus. Die Kamera davor ist tauchen gegangen (in Schmierseife).

Schön, dass es nicht mehr so lang hin ist zu meinem Geburtstag...

Aber bis dahin... ich komme mir etwas verloren vor ohne meine "rechte Hand". Werde trotzdem versuchen euch mit Bildern zu versorgen, gebe mir alle Mühe!!!

LG Nanne

Dienstag, 22. März 2011

100

Ach du meine Güte, das hier ist mein 100. Post.

Der Grund, warum ich das bloggen begonnen habe? Ganz einfach... ich wollte etwas für mich haben, auf dem sichtbar wird, was ich alles mache bzw. kann. Ein Fenster zu den schönen Dingen des Lebens. Besonders für mich selber. Hier entkomme ich dem ganzen, was mich im Alltag hart trifft, und bin nur bei mir selbst. Den Blog hier habe ich eröffnet zu einer Zeit, als es mir selber nicht so gut ging.

Nun ist er zum Selbstläufer geworden, und wächst und wächst und wächst. Ich mit ihm.
Es macht riesigen Spaß zu bloggen und ich freue mich über jeden, den ich dadurch kennen lernen durfte und auch noch darf!

Eine der besten Entscheidungen, die ich treffen konnte, war die zu bloggen *gg*

Montag, 28. Februar 2011

Es ist an der Zeit...

... Abschied zu nehmen.



Heute hatte meine Kolleginnen ihren letzten Tag bei uns. Ihren letzten Arbeitstag hat sie am Freitag bereits hinter sich gebracht.
In unserer Einrichtung ist sie die Erste, die mit einem Abschiedsprozess geht, viele Abschiedsfeiern mit den Kindern, Eltern und uns Kollegen hat sie hinter sich gebracht.
Ich habe "nur" ein dreiviertel Jahr mit ihr zusammen gearbeitet, aber diese Zeit war wirklich bereichernd für mich. Sie hat eine Eigenschaft an sich, die ich sehr vermissen werde: Ihre Art Kritik anzusetzen. Sehr wertschätzend formuliert, immer ihr Gegenüber wahrnehmend traf sie den Nagel auf den Kopf. War es nötig, direkter zu werden, hat sie dies auch getan, jedoch immer so, dass die beteiligte Person nicht verletzt wurde. Es war einfach ein Denkanstoß.

In einer für mich sehr schweren Zeit gab sie mir etwas mit auf den Weg, einen einfachen Satz, ein paar Worte, die mir helfen, mir treu zu bleiben. Kurz und prägnant:

Du brauchst dich nicht schuldig fühlen, solange du die Wahrheit sagst!!!

An dieser Stelle: Danke für eine wundervolle Zeit.

Montag, 21. Februar 2011

Über´s gesamte Wochenende nicht ein Post...

... da fehlt mir schon was... und ich hab das Gefühl, dass ich so einiges nachholen muss ;)

Denn trotz dessen, dass mir das gesamte Wochenende der Schädel fast gesprungen ist, war ich zumindest nicht vollkommen untätig. Samstag und Sonntag hat mein Kopf bei jeder Bewegung weh getan. Samstag dachte ich noch, es wäre Migräne, am Sonntag kam ich dahinter dass es der Rücken (+2 Wirbel im Nacken) ist. Also alle Migränemittel abgesetzt, statt dessen ein Mittel genommen um die Muskeln zu entspannen. Siehe da, zumindest die starke Übelkeit war fort. Den ganzen Druck den ich mir selber machte, von dem will ich nicht reden...
Ich wollte nicht das ganze Wochenende nur im Bett verbringen, also sind der Märchenprinz und ich losgelaufen (ich in der Hoffnung, dass mein Rücken sich durch das Laufen zusätzlich entspannt). Für eine große Runde hat es nicht gereicht bei der gemeinen Kälte.
Aber schaut mal, wer sich von mir hat fotografieren lassen, trotz ihrer Schüchternheit:



Mit dem entspannten Rücken war es im übrigen Pustekuchen. Während des Laufens hab ich solch einen Krampf in der rechten Seite bekommen, dass es einen guten Teil des weges erstmal nur im Schneckentempo voran ging...

Heute - mit dem Sonnenschein - kam dann auch die Migräne *seufz*

Montag, 14. Februar 2011

Pfeffer unterm Hintern

So ab und zu brauche ich etwas Zeit für mich. Ganz bewusst im Alltag. Heute Abend hatte ich das dringende Gefühl mir etwas gutes tun zu wollen. Das hab ich dann auch getan, mit dem hier:
Luxus pur für mich. Die roten Körner dieser Bade"bombe" sind - na, ratet mal - roter Pfeffer. Das muss ich mir umbedingt merken, wenn ich mal wieder welche mache. Der Duft ist ganz toll und das Gefühl auf der Haut... mmmmmmmmmmmmmhhhhhhhhh. Erstanden habe ich das Ganze hier. Vorsicht, macht süchtig ;)  Weil mir Badepralinen und Filzherzen noch nicht gelangt haben, habe ich mir noch was gegönnt. Ich hoffe ihr könnt ihn auf dem nächsten Foto gut erkennen...

Ich wünsche euch allen viele tolle Momente - mit und für euch selbst.