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Donnerstag, 27. Februar 2014

Wie gewünscht, hier das Rezept...

... und die Herstellung unseres Mitbringsels...

Ihr braucht ein Einmachglas von ca. 1100 ml

In dieses werden die Zutaten wie folgt (bitte von unten nach oben) gefüllt:






Der Beschenkte braucht nur noch 200g weiche Butter und schon kann er mit dem Backen loslegen :)

Alle Zutaten werden gut miteinander verknetet. Den Teig zu kleinen Kugeln rollen, mit der Hand etwas flach drücken und auf ein Backblech legen. 10 Minuten bei 175°C im Backofen backen.

Die letzten Angaben habe ich in den Briefumschlag gesteckt und diesen am Glas befestigt.
Das "Home Made" welches sich überall befindet (am Glas, Umschlag, auf dem Papier etc.) ist ein Washi-Tape, welches ich bei Butlers gekauft und womit ich alles etwas aufgemotzt habe.

Für uns gab es solch ein Glas, besser gesagt eine Flasche, von den Schwiegereltern zu Weihnachten. Kokos-Ananas-Kekse. Ich habe mich immer noch nicht getraut sie zu backen, da es hierzu kein Rezept gibt. Bevor ich sie machen werde, werde ich mich wohl mit einem Lineal hinstellen, um die ungefähre Menge auszumessen. Schließlich sollen sie - wenn sie den Gaumen kitzeln - nachgebacken werden :)

Ihr Lieben, ich wünsche Euch viel Spaß beim "nachbacken".

Macht es gut
Nanne

Sonntag, 9. Februar 2014

Eingeladen... und nu...?

Kennt ihr das?
Ihr geht mit euren Eltern bei Freunden zum Kaffee und bekommt ein gewaltiges Problem.
Denn was bringen wir mit? Muddi und ich schenken meistens gern das selbe. Ist auch kein Problem, wenn wir unabhängig voneinander irgendwo hingehen... aber diesmal?!?

Für Blumen und einen Kuchen ist Muddi zuständig (letzterer Weil es ein sehr traditioneller ist an den ich mich bisher noch nicht getraut habe).

Wie es um die Gartenfreude unserer Freunde steht, weiß ich auch nicht so richtig. Zu Hause bei ihnen waren wir noch nicht. Wir kennen uns seit einem ganzen Jahr, getroffen haben wir uns im Winter hier bei uns, im Frühjahr, Sommer und Herbst bei ihnen auf der Ponta Rosa zum picknicken, grillen, Zelten, etc.

Tagelang Gedanken gemacht, dann kam der Blitzeinfall!
Von uns gibt es... eine Backmischung!












Und weil die liebe Lotta heute wieder die  Perspektive wechselt linse ich mit euch mal in den Umschlag rein:





Die Zuckerstangen mussten sein, damit die Geduld der Kinder nicht überstrapaziert wird ;)

Die gesamte Herstellung hat 10 Minuten gedauert, die Zutaten hat jeder von euch daheim, los gehts :) Wenn ihr mögt, stelle ich euch in einem der nächsten Posts die Rezeptur ein.

Macht es gut ihr Lieben ;)

Mittwoch, 8. Januar 2014

Rot ist die Rübe...

Eine absolut winterliche Pflicht hier bei uns ist es, Rote Rüben Suppe zu kochen.
Genauer gesagt Barszcz/Barschtsch/Borschtsch.

Von Kindesbeinen an gehört diese Suppe dazu.
Ob direkt aus der Tasse geschlürft wie eine heiße Hühnerbrühe oder aus dem Teller mit Kartoffel und Ei.


Ob zur Erkältungszeit (als Abwechslung zur Hühnerbrühe) oder zu Feierlichkeiten. Hier ist sie einfach der Renner!







Darum wird es auch dieses Jahr wieder einen Versuch geben, Rote Beete im eigenen Garten anzuziehen. 
Im letzten ist es nicht gelungen, auf ein neues!

Ihr Lieben, nehmt euch ruhig das Rezept mit, wenn ihr Lust habt sie nachzukochen :)

Macht es gut ;)

Montag, 14. Oktober 2013

Was denn nun?

Ihr Lieben, ich wäre wirklich nicht ich, wenn es das Chaos nicht gäbe. Somit muss es umbedingt im Namen erhalten bleiben...

Soll ich euch eine der letzen Ernten aus dem Herbst zeigen? 

Das ist die letzte Tomatenernte.
Nein, da sind keine grünen Sorten mit dabei. Das sind Tomaten, die es nicht mehr geschafft haben zu reifen. Was aber nun tun mit diesen? Zum wegwerfen waren sie mir viel zu schade.

Irgendwie muss man die Tomaten doch verwerten können, hämmerte es mir die ganze Zeit durch den Kopf.
Bis die Lösung mir vor die Füße fiel, im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Lösung nennt sich Tomatenjelly.
Eine Art Tomatenmarmelade, ach, was rede ich, -chutney. Irgendwas zwischendrin eben.
Halb halb gemacht, die Hälfte der Tomaten die in dieses Rezept kommen sind grüne, die andere Hälfte rote Tomaten.

Sehr sehr lecker und super leicht gemacht.
Auf dem Brot zu Käse könnte ich dahinschmelzen.



Mittwoch, 5. Dezember 2012

Amaretto-Marzipankartoffeln


Hallo ihr Lieben!
Nachdem die Anfrage für die Rezepte aus dem von mir versendeten Post-aus-meiner-Küche Leckereien bereits kam (winkewinke *gg*), stelle ich sie online. 
Ich hatte in dieser Runde eine supernette Tauschpartnerin, die auch mich sehr glücklich gemacht hat. Welche Leckereien ich von ihr bekommen habe, zeige ich euch in einem weiteren Post. Soviel sei verraten: Sie waren herrlich!!!

Nun aber... auf auf zum Rezept ;)
Seit ich das Rezept mal von einer Kindergartenmutter erhalten habe, werden bei uns keine Marzipankartoffeln mehr gekauft. 
Es ist sowas von easy-peasy, dass es kaum zu glauben ist *gg*

Ihr braucht: 

200 g Marzipanrohmasse
70 g Puderzucker
1,5 TL Amaretto
Kakao

 Die Marzipanrohmasse wird mit dem Puderzucker gut verknetet.
Auch der Amaretto wird untergeknetet. 
Die geknetete Masse teilt ihr nun in mehrere ungefähr gleich große Teigportionen.
Aus diesen Teigportionen formt ihr nun die Kugeln bzw. Kartoffeln.
Zum Schluss wird das ganze noch in Kakao gewälzt. 
Fertig seid ihr! Guten Appetit ;)

Ich wünsch euch noch einen schönen entspannten Abend. 

Die nächsten Tage kommen auch die anderen Rezepte hinzu.

Dienstag, 20. November 2012

Noch so ein...

... "Will ich euch schon lange zeigen" - Projekt.



Es ist mein erster selbstgebundener Kranz nach 15 Jahren (als Kind/Jugendliche habe ich oftmals welche mit meiner Uroma gebunden, sie hat das ganze Dorf mit Myrthenkränzen versorgt).
Einem Kreativitätsschub im Herbst während des Marmeladekochens zu verdanken.

Könnt ihr euch denken, woraus er ist? Er ist auch "Resten" gemacht, aus dem, was von einem Wildobst übrig geblieben ist. Es sind die Reste der Holundermarmelade - die Stiele der Beeren.

Ich fand sie so toll gefärbt, dass ich es nicht übers Herz brachte, sie in ein dasein auf dem Kompost zu verbannen. Nun haben sie uns den ganzen Herbst über begleitet, den Winter werden sie auch noch bleiben - ich weiß nur noch nicht wie.


Bei Nina ist heute wieder Upcycling Dienstag, nach langer Zeit mache ich mit diesem Beitrag wieder mit.

Sonntag, 18. November 2012

Grissini mein Name... Nussgrissini






Weil diese Grissini einfach der Hit sind - ich sie liebe und sie superleicht zu machen sind - hier das Rezept für euch (es stammt aus dem Backbuch von GU "backLUST";  ISBN: 978-3-8338-1217-0 ; die Autoren sind Andreas Neubauer/ Axel Müller / Barbara Sedlmayr)


 
1 Vanilleschote
(ich hatte keine, habe stattdessen 2 El Vanillezucker verwendet)
ca. 100 ml Milch
 1/2 Würfel (ungefähr 15 g ) frische Hefe 
1/2 TL Zimtpulver
(kann man auch weglassen)
Salz
2 EL Zucker
250 g Mehl
100 g Zartbitterschokolade
200 g Nuss-Nougat
(darauf habe ich verzichtet, weil es mir nicht schmeckt *gg*)
je 50 g gehackte Nüsse nach Wahl
(ich hatte Pistazien, Mandeln, Haselnüsse, Kokosnussraspeln,
toll sehen auch Mandelblättchen aus)

Die Vanilleschote aufschlitzen, Mark auskratzen, die Milch lauwarm erwärmen.
Hefe in der Milch auflösen, dabei rühren. 
Zimt, Vanillemark, 1 Prise Salz, Zucker und das Mehl hinzufügen.
Alles verkneten, bis der Teig glatt und geschmeidig ist.
Wenn nötig, noch etwas Milch unterkneten.
Hefeteig an einem warmen Ort, mit einem Tuch bedeckt 1 Std. aufgehen lassen
(er muss sein Volumen verdoppelt haben)

Backofen vorheizen auf 250° (220° Umluft)
Backblech mit Papier belegen, Teig in ca. 60 kleine Stücke teilen (ja, tatsächlich 60, sonst werden sie sehr dick!)
Stückchen zwischen den Handflächen zu 15 cm langen Stangen ausrollen und nebeneinander auf das Backblech legen. Im heißen Ofen 8-10 Min. knusprig backen. 
Grissini außerhalb des Ofens eine Stunde abkühlen lassen.

Schokolade und Nuss-Nougat zerkleinern und in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad schmelzen. 
Gehackte Nüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten.
Grissini zu 2/3 mit der Nuss-Nougat-Mischung einpinseln und nach belieben mit den Nüssen bestreuen.

Guten Appetit ;)


Wie war euer Wochenende so? Unseres war seit langem mal wieder sehr entspannt, so dass wir es wirklich genießen konnten. Sonntagsbraten gab es nicht, dafür wurde im Bratwurst Röslein (Nürnberg) gegessen und auf der Burg spazieren gegangen. Trotz der Kälte war der Ausblick wundervoll!


Donnerstag, 15. November 2012

Vom Fluchen

Herr HildeWeit kennt so einige fränkische (belustigende) Flüche, ist er doch dem Frankenland entsprungen. Sprachlos ist er selten, kann aber mal vorkommen. Wie diesmal.
Denn diesmal - ja, dies mal - konnte ich wirklich nicht mehr vor lachen.
Der werte Herr hat nicht mehr gewusst was er sagen soll als ich ihm mitten in der Nacht und am frühen Morgen gleich nochmals von meinen Ideen erzählte.
Quittiert wurden all die fabelhaften Ideen folgendermaßen: Andere Leute SCHLAFEN nachts, und DU?
Er weiß eben ganz genau, was ihm blüht und das ihm dabei kein Fluch auf der ganzen Welt hilft*zwinker*
Kommt euch sowas bekannt vor?



Heute hab ich euch etwas aus meiner "ruhigeren" Zeit mitgebracht und es ausgewählt, weil ich erst vor einer Stunde vom Arzt wiedergekommen und zu geschafft bin um noch irgendwas groß zu bearbeiten. Während draußen die Blätter von den Bäumen zu fallen begannen, gönnte ich mir einen Tag mit selbstgerührter Kosmetik.
Unter anderem ist auch dies hier entstanden:


Pflegendes Haaröl mit wohltuendem Duft.

Das Rezept? Kokosöl im Wasserbad erwärmen, vier Tropfen Rosmarinöl, vier Tropfen Wildrosenöl, drei Tropfen Lavendelöl in das leicht erwärmte Öl tröpfeln und umrühren.
In ein geeignetes Gefäß umfüllen (am besten ein Cremetöpfchen oder ähnliches. Meines ist eher ungeeignet, ich darf das Fläschchen jedes mal aufs neue in warmen Wasser erwärmen, damit es flüssig ist) fertig.
Ich nutze es als pflegende Packung vor dem Haarewaschen.

Mittwoch, 14. November 2012

Ich hab gegugelt...




Kennt ihr das? Ihr nehmt euch etwas Jahr für Jahr vor, und schafft es trotzdem nicht, euer vorhaben in die Tat umzusetzen? Dabei ist es so simpel...

So ging es mir immer wieder mit dem Vogelfutter. Ich wollte es immer schonmal "backen". Monat um Monat kamen immer mehr Futterbeutel hinzu, die "verbacken" werden sollten. Ein ums andere mal wurden sie wieder als Streufutter verfüttert. 
Diesmal nicht!
 Christine  gab mir mit ihrem letzten Post den entscheidenen Tritt (danke hier an dich - auch diesmal wieder verlinkt *gg*). Also wurde während des Kuchenbackens gestern auch am Gugelhupf gerührt. Alte Aluminiumformen habe ich vor langer Zeit am Trödel erstanden. Zu irgendwas - außer Deko - müssen die noch gut sein (ich liebe es meine Deko auch praktisch nutzen zu können). Ihr seht es oben am Bild, wie sie ihre Arbeit tun...

Nun bin ich gespannt wie sie im wilden Wohnzimmer angenommen werden... sind doch unsere Vögel aktuell etwas beleidigt. Wie können wir es auch nur ansatzweise wagen, ihnen für einen Tag kein Futter nachzulegen??? *gg*
Die nächste Zeit werde ich wohl Moos sammeln gehen, drei Futterstationen stehen bereit, allerdings gefällt es mir so wie es jetzt ist noch nicht. Bevor ich euch das Zeige, möchte ich es ausgestalten.

Danke im übrigen, für euere lieben Kommentare, ich hab mich sehr gefreut. 

Das Wortspiel in der Überschrift musste sein... ich konnte einfach nicht davon lassen *gg*



Ihr Lieben, zum Schluss nochmal ein Hinweis in eigener Sache... Gestern hat mich Hanna (Herzlich willkommen auch nochmals hier *gg*) darauf aufmerksam gemacht, dass die Sicherheitsabfrage bei mir aktiviert ist.
Ich stehe mit ihr auf Kriegsfuß, denn: Ich mag sie selber nicht leiden. Allerdings passiert es immer wieder, dass sie aktiviert ist, obwohl ich sie ausgeschalten habe. Ich hege den leisen Verdacht, dass es an den drei unterschiedlichen Geräten liegt, von denen aus ich auf den Blog zugreife.
Gestern habe ich die Einstellungen wieder geändert. Die Sicherheitsabfrage ist ausgeschalten, auch als Anonyme Personen könnt ihr Kommentare hier hinterlassen. Seid so gut und lasst mir eine kurze Nachricht zukommen, falls die Sicherheitsfrage wieder erscheint.

Dienstag, 13. November 2012

Vom Wahn...

So sieht es aktuell auf unserem Wohnzimmertisch aus...






... irgendwo zwischen Bastschnur, getrockneten Pilzen, sich selbst vermehrender Fetthenne und Dekomaterial steht nun auch noch der Kuchen. Schoko-Apfelkuchen. Das Zimmer hier duftet... mmmhhhhhh...

... mich ergreift er wieder, der Wahn.
Anders als bei anderen ist es nicht der Weihnachtswahn. Nein, bei mir ist es der kreative Wahn. Gestern abend saß ich mit Stift und Zettel hier, soviele Einfälle, wie auf mich niedergeprasselt sind wollten festgehalten werden. Herr HildeWeit kommentierte dies mit lautem Seufzen. Nicht von den Kopfschmerzen, die er eh schon hatte. Nein, es war der bloße Anblick meines Gesichts, welches ihm dieses Seufzen entlockte. Wusste er doch, das dieser Blick so einiges verheißt.

Über Nacht wurden die ersten paar kreativen Versuche bereits in die Tat umgesetzt.
So richtig ging es heute los, mit dem Klappern der Töpfe, dem Scheppern und Krachen... entstanden ist oben genannter Kuchen für uns, sowie zwei besondere Guglhupf ( ein Winken an Christine ).
Nicht zu sehen sind all die Papierbögen, Stricknadeln, Wolle, Terminkalender und einiges weitere, was herumtreibt um sich zu entfalten. 

Unglaublich, dass ich die letzten Tage überlegt habe, was ich bloggen soll. Momentan muss ich herzhaft darüber lachen. Zumal die Bilder meiner Sommer-/Herbstaktionen wieder auffindbar sind.


Das Rezept für den Kuchen findet ihr auf Jeanny´s Blog: Zucker, Zimt und Liebe. Einfach auf den Schokoapfelkuchen(textteil) tippen, schwupps seid ihr dort ;)

Dienstag, 30. Oktober 2012

PamK Runde 4... bald gehts wieder los...

... und ich hab euch noch nicht einmal gezeigt, was ich in der letzten Runde "Let´s Picknick" verschickt habe. Das wird nun schleunigst nachgeholt... ich bin euch Bilder schuldig *gg*

Das Thema Picknick lies alles zu, was die Seele begehrt, sowohl herzhaftes, als auch süßes.







 








 

Die Rezepte habe ich hier noch liegen, und so einiges ein weiteres mal gemacht. Vor allem die Nuss-Grissini finde ich sind ein tolles Mitbringsel.

Mittwoch, 22. August 2012

Vernähen? Vernaschen? Nee, backen!




Außerdem: 2 Backbleche, Backpapier, Ausstecher (in meinem Fall zwei verschieden große Gläser und ein Strohhalm)

Die Kekse Backen bei 200° (Umluft 180°) 12 Minuten. 

Wir schreiten zur Tat ;)

Zitrone heiß waschen, Schale abreiben, mit der Butter, dem Puderzucker dem Eigelb, einer Prise Salz und dem Mehl zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Folie gewickeln eine Stunde kühlen stellen.

Backblech mit Papier belegen, Teig 3mm dünn ausrollen (entweder auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche oder ihr macht es so wie ich - zwischen zwei Bögen Frischhaltefolie).




Nun beginnt das Ausstechen der Kreise (ihr könnt sie natürlich verschieden groß ausstechen)




Die Teigkreise kommen auf das Backblech




Vergesst nicht ( ich habe es getan ) den Backofen vorzuheizen. Spätestens jetzt ;)

Hier braucht ihr auch das kleinere Glas, damit die Teigkreise das Aussehen eines Knopfs bekommen. Sein Rand wird in die Teigkreise gedrückt.




Was fehlt noch?
Der Strohhalm ;)




Ab damit in den Ofen und guten Appetit. 

Quelle ist im übrigen folgendes GU-Buch: backLUST von Andreas Neubauer/Axel Müller/Barbare Sedlmayr (ISBN:978-3-8338-1217-0)


Dienstag, 21. August 2012

Knopf oder Keks?

Vernähen oder doch vernaschen?



In unserem Hause wird unheimlich gerne gebacken. Oma, Schwester, Muddi, wir alle.
Damit mein Gebäck meine eigene Note trägt, tanzt es immer etwas aus der Reihe. Sei es die Form oder der letzte Pfiff, den ich mit Gewürzen erziele... Ich backe für mein Leben gern Kuchen... nur, für wen eigentlich?

Herr HildeWeit ist kein Kuchenesser, alleine kann ich die Mengen nicht vertilgen und verschenken möchte ich ihn auch nicht andauernd. Schwester- und Mutterherz brauchen - zumindest spontan - keinen Kuchen, die haben selber genug ;)

Um nicht allzu viel weg zu schmeißen, haben wir einen Kompromiss gezogen... Plätzchen/Kekse.
Die müssen auch was hermachen! Womit der Grund schon genannt ist, warum ich für Kekse auch mal länger wie für einen Kuchen in der Küche stehe ;)

Das Rezept stammt aus einem GU-Buch... nähere Angaben im nächsten Post...

Dienstag, 22. Mai 2012

Very Berry... mit kleinem Einblick in mein Gartenreich

Heidelbeere



... ist das Tauschmotte dieses durchgangs von Post aus meiner Küche.
Durch drei Mädels ins Leben gerufen, ist es ein sehr tolles Projekt wie ich finde. Da ich sowieso gerne in der Küche werkel, war es - nachdem ich Runde 1 beobachtet habe und schon da der sehnliche Wunsch einer Teilnahme aufkam - Ehrensache dass ich bei Runde 2 mitmache.

Habt ihr auch Lust? Schaut mal HIER

An Beeren mangelt es mir nicht. Wir haben einige Sträucher umgesetzt und neu gesetzt kurz nach Einzug, einiges war auch vorher schon da...

Rote Johannisbeere




Jostabeere


Stachelbeere


Schwarze Johannisbeere


Erdbeere

Und das Bild, welches ich euch eigentlich gar net zeigen darf ( O-Ton Herr HildeWeit: Sowas kannst du net einstellen, da sieht man den Kompost ). Mir egal, schließlich sind unsere Brombeeren genau mit dem Gedanken dahin gepflanzt worden, dass sie den Kompostverschlag erobern und darüber wuchern. Sie machen sich gut. Eingepflanzt worden sind die beiden Lütten Damen erst Ende Okotber letzten Jahres *gg*



Das Bild unserer Himbeeren kommt nach...

Edit: Aroniabeeren, ich habe meine heißgeliebten Aronias vergessen!

Montag, 21. Mai 2012

Sich einfach mal was gönnen...

Warum eigentlich nicht? Das habe ich mich heute gefragt nachdem ich direkt nach der Arbeit ab in den Garten bin. Ich hab es sowas von gebraucht - zur Entspannung.

Unser Garten birgt jede Menge Schätze die im verborgenen Leben. Stellenweise sind die Pflanzen der Wildnis überlassen. Das ist hier auch gewünscht. Schließlich wollen wir auch Wildkräuter im Garten haben. Also wird nicht jedes Unkraut gejätet, vieles wird gegessen oder für Heilzwecke genutzte.
Das einzige Unkraut was heute gejätet wurde - und wohl auch die ganzen nächsten Wochen noch gejätet wird - ist das Gras. Auch dieses verkommt nicht, es wird genutzt als Kaninchenfutter.

Mich hat bei Einzug sehr die Denkweise meiner Nachbarin ergriffen. Sie war meiner so ähnlich... hier wird nicht gespritzt, alles hat seinen natürlichen Kreislauf, das Kraut darf wachsen, jedes Tier leben wo es will - und so kam es wie es kommen musste *gg*

Einer meiner heutigen Schätze, unter all dem Gras:

Minze allerlei Art




Was daraus wurde?



Meine Insel des Tages - frischer Pfefferminztee

Freitag, 20. April 2012

SchokoEi(S)becher




Weil mich dieser Tage Sylvia via Mail angeschrieben hat, hier nun für euch (und ganz besonders für dich liebe Sylvia) die Entstehung des SchokoEi(S)bechsers.

Ihr braucht erstmal jede Menge Wasserbomben - soviele, wie ihr Eisbecher brauchen werdet (ich nenne es ab jetzt der Einfachheit halber Eisbecher).

Diese entweder aufpusten (ausprobiert, und kläglich dran gescheitert: erstens fehlte mir die Luft, zweitens explodierte der einzig gelungene Becher später beim Aufstechen in seine Einzelteile) oder mit Wasser auffüllen bis die gewünschte Größe (ca 10 cm) erreicht ist.


Für die Menge von elf Bechern habe ich 450 g Schokolade verschmolzen. Womit wir schon beim nächsten sind, ihr braucht Schokolade euerer Wahl (ich hatte Zartbitter, da die Füllung sehr süß war), die ihr im Wasserbad schmelzen lasst.



Die Wasserbomben werden nun nacheinander im Wasserbad zu dreiviertel getaucht, bei mir sah das so aus:

Ich habe den Schokomantel über dem Topf kurz trocknen lassen um die Bombe erneut einzutauchen (so wird der Schokomantel stabiler).
Anschließend - jetzt kommts - den künftigen Schokoeisbecher auf ein Vorbereitetes Stück Backpapier stellen. (Im tropfenden Zustand habe ich ihn daraufgestellt und noch etwas festgehalten, bis die Standfläche sich gebildet hat und fester geworden ist. Meine Arbeitskollegin schöpft immer erst einen Kleks Schoko vor, und stellt die Bombe dann drauf. Probiert es einfach aus, ihr werdet die für euch beste Möglichkeit schon finden.)



Kleiner Tip von meiner Seite: Wenn ihr die Schoko-Bomben auf dem Backpapier abstellt, schwenkt noch ein paar mal über das Papier drüber (siehe Bild oben rechts)  so entstehen wunderschöne Schokoladen-Dekoelemente für Kuchen etc. Die Schokolade lässt sich wirklich leicht ablösen.

Nehmt euch viel Zeit, um die Schokolade aushärten zu lassen. Am besten, ihr sucht euch eine andere Beschäftigung im Haushalt, es dauert wirklich seine Zeit, bis sie soweit ausgehärtet ist, dass sie nicht mehr nachgibt. 

Nun zum Nervenkitzel: Es gilt, die Wasserbombe aufzustechen. Wie? Mit Trick 17! *gg*
Nehmt euch ein Stück Küchenrolle (mit dem Ihr das Schokoei festhaltet), eine Nadel (mit der ihr die Wasserbombe aufstecht) und Tesafilm (mit dem Ihr die Bombe vor dem Platzen absichert) zur Hand. Kurz vor dem Aufstechen sollte alles so aussehen:

  
Denkt an die Küchenrolle (oder Gummihandschuhe etc) mit der ihr das Schokoei haltet. Ich habe sie vergessen gehabt und mich im Nachhinein sehr über die verbliebenen Fingerabdrücke geärgert.

Nachdem die Wasserbombe mit Tesafilm abgesichert ist, haltet ihr den Eisbecher kopfüber über eine Schüssel und stecht an. Das Wasser läuft raus, der Ballon zieht sich zusammen, übrig bleibt euer Eisbecher.

Dieser kann mit Eis, Müsli, Pudding, Creme etc. gefüllt werden. Eine hübsche Kleinigkeit beim Kaffee oder als Mitbringsel...

Gutes Gelingen wünsche ich ;)

Montag, 16. April 2012

Mmmmhhh... Frühlingsfrischkäse nach unserer Art ;)







Was tun, wenn Frau HildeWeit sich beim Einkaufen denkt: Juhuu, Blattgrün für 44 Cent? Ein leckerer Snack für die Bande! Nun, wenn von der Fütterung der großen Bande - die ich euch bei Gelegenheit mal vorstelle - soviel überbleibt?



Angenehm verwerten ist die Devise... daraus entstanden ist unser liebster Frischkäse-Aufstrich.

Alles was ihr dafür braucht?


 Jede Menge Radieschen und Lauch, dazu etwas Frischkäse, verrührt mit


 einem Sprutzer Jogurt und Salz



Hmm, was ist hier wohl mit Lauch und Radieschen passiert? *uuups*


Alles miteinander verrühren...





... und zu einem guten Stück Brot schmecken lassen *gg*






Ist in fünf Minuten fertig, und so lecker, dass es sich auch prima als Last-Minute Mitbringsel für eine Gartenparty eignet. 

Ich hab mit diesem Frischkäse dem teuren Gourmet-Frischkäse, welchen meine Mutter beim Metzger gekauft hat, den Rang abgerannt. Also, es lohnt sich ;)