Sonntag, 16. August 2015

Urlaub, Urlaub!!! Bildungsurlaub :)

So habe ich meine drei Urlaubswochen eröffnet. Mit diesem Ausruf kam ich heim :)
Die erste Woche ist nun rum, hätte ich gewusst wie schön diese wird, ich hätte noch lauter Urlaub, Urlaub!!! geschrien. 

Wir waren (bzw. sind aktuell noch, es ist unser letzter Abend) wunderbar aufgehoben in unserer Ferienwohnung. Ich kann euch davon vorschwärmen bis es euch aus den Ohren raushängt. 
Eine optimale Selbstversorgerwohnung.
Dieser Ort hier ist auserkoren worden als unsere Insel, als unser "Wir kommen öfter mal vorbei" Urlaubsort. 

Nebenbei packen wir unsere Koffer wieder, ein bisschen Wehmut fließt mit ein, aber auch ganz viel Vorfreude, denn es geht weiter zu meinen Großeltern. 
Es ist quasi wie eine Bildungsreise. Wir haben es angekündigt.
Selbstversorgungslehrgang. 
Gleich am Dienstag bin ich mit Oma auf dem Markt um alles mögliche einzukaufen für das einwecken von Gurken. Süß-sauer und Milchsauer. Je nachdem was das Marktspektrum anbietet wird auch einiges weitere gleich genutzt :)

Ja, ich bin eine gebürtige - heute sagt man dazu "Mini-Farming" - Bauerntochter. 

Als ich Kind war, waren wir familiär verstreut auf mehrere Häuser im selben Ort. 
Jeder besaß seinen Stamm an Tieren und verschiedenes Wissen. 

Meine Großeltern besaßen den Bauerngarten, die Felder, die Gänse, Puten, Hühner und das Schwein. 
Dort lebte auch meine Uroma mütterlicherseits, die das Kräuterwissen beherrschte und davon vieles weitergeben konnte. 

Wir in  meinem Elternhaus hatten zwei gigantische Streuobstwiesen, Vogelhäuser, die Kaninchen, die Tauben, die Zwerghühner. 
Uroma und Uropa bei uns wussten wie man aus wenig viel machte.
>>Das was mein Opa (ihr Sohn) an mich weitergegeben hat als Beispiel, ist, wie man sich Schnürsenkel selber macht. Das Material? Ein Stück Schnur (Paketschnur) und ein Stück Pech. Vor fünf Jahren habe ich daraus meine ersten Schnürsenkel gefertigt. Die passende Ahle (um die Löcher für die Schnürsenkel im Leder zu machen) hat Opa an der Werkbank selbst für mich gefertigt. Ich durfte zuschauen.<<

Meine Tante zwei Häuser weiter von meinen Großeltern entfernt hatte die Kuh, die Enten, die Sau mit ihren Jungen.

Die nächste wiederum die Ziegenherde. 

Die Großeltern väterlicherseits hatten die Schafe, sie (Oma und Opa) waren auch für die Pilzernte im Herbst zuständig (mein Opa - leider haben wir uns sehr früh verabschieden müssen - war ein absoluter Profi was die Kenntnisse über Pilze anging, ich war immer dabei beim sammeln, habe leider als Kind nicht genau aufgepasst, so dass ich vieles nicht mehr weiß :( Heute würde ich es anders machen. Mit ihm habe ich meine erste und einzige Krause Henne gesammelt, der leckerste Pilz überhaupt. Wie ihr seht, ich schwärme heute noch davon *gg))

Getauscht wurde über die Zäune hinweg. 
Jeder hatte für jeden etwas. 
Jeder hat seines Hofes Kenntnisse geerbt.

Hier, im Erzgebirge, saßen wir abends da, haben der Familie beim Füttern und Versorgen ihrer Tiere zugesehen.
Bei mir sind durch die Schafe und die Hühner direkt am Haus, sowie die Vogelhäuser, jede Menge Erinnerungen wieder hochgekommen. Desöfteren haben wir uns mit den Vermietern und deren älterem Sohn der die Schafe hier versorgt unterhalten. 

Was soll ich sagen? Der Urlaub erhält seinen krönenden Abschluss morgen. 
Ich erzählte von den Tieren die wir gehalten haben und von dem wie ich aufgewachsen bin. 
Es stellte sich heraus, das bei ihnen zu Hause am Hof einige Tiere leben die ich auch hatte. 
Wisst ihr was der Knaller ist? 
Wir sind eingeladen worden. 
Bevor wir morgen hier endgültig wegfahren, fahren wir zu ihnen auf den Hof. 
Dort darf ich alles nochmal erleben, die Tauben, die Zwerghühner, die Hühner, die Schafe... himmel, ich freue mich, das kann ich gar nicht beschreiben. 


Habt ihr bis hierhin durchgehalten?
Es ist nicht mehr lange, ich höre langsam auf mit dem Texten ;)
Ab heute werdet ihr euch etwas gedulden müssen, in Oberschlesien habe ich kein Internet, was auch gut so ist. 

Ich werde über unsere "Erzgebirgs-Alm" nochmals berichten.
Sie ist einen Besuch absolut Wert. 
Seele baumeln lassen. 

Bis in einer Woche, 
wir lesen uns ;)

Macht es gut ihr Lieben, 
Nanne ;)

Mittwoch, 12. August 2015

Was wollen wir wirklich?

Während wir hier auf unserer "Erzgebirgs-Alm" sitzen, kommt es immer wieder zu Gesprächen über unsere Zukunft.
Was wollen wir? Wo wollen wir hin? Was wünschen wir uns?

Wieder einmal das Thema "Raus aufs Land".
Die Schuldigen unter anderem?

Bittesehr:


DIN-Norm freie Hühnereier.
Sie passen nicht in den Eierbecher.
Entweder sind sie zu klein, oder zu groß.
Schmiegen sich toll in die Hand.
Fassen sich gut an.
Mit richtigem Dottergelb.
Fast schon Dottergold.
Manchmal sind sie noch warm, die Henne hat sie frisch gelegt. 

Unser Garten bietet uns bereits viele Möglichkeiten ein von Selbstversorgung berührtes
Leben zu leben. 
In mir rumort es ständig: Wie schaffen wir es, Selbstvorsorgung auf dem Dorf umzusetzen?   
(Kann man Mdf als Dorf zählen? Ist es das? So nah an der Stadt und trotzdem so eigen?)
In einem Mietgarten, noch dazu Gemeinschaftsgarten. 
Wäre es meiner, ich wüsste einiges, was ich ändern würde und zwar sofort.

 (Die Kenner unter euch: Ist das weiße Huhn ein Seidenhuhn?)

Wovon kann ich, können wir uns jetzt unabhängig machen?
Wie können wir jetzt sparen um später unseren Traum Wirklichkeit werden zu lassen?
Der Traum? Was eigenes...
Sehr weit aus dem Nürnberger/Fürther/Erlanger Speckgürtel können wir uns dafür nicht entfernen. Dafür ist meine Arbeitsstelle zu gut.
(Fragt lieber nicht wie ich heute hier im Erzgebirge über den Preis für einen qm Grundstück erschrocken bin... 34,50 € Quadratmeterpreis... wir bewegen uns daheim bei 404€ im Durchschnitt: Noch ein höhreres Lied können die Einzigen von euch singen, die uns überbieten, München und Umgebung)

Es gibt auch günstigere Grundstücke.
Ich sage nur Fränkische Schweiz.
(68,72€ Quadratmeterpreis)
Oft im Niemandsland ;)
Jedesmal wenn wir dort unterwegs sind, wird überlegt ob die Bedingungen passen. 
Wie weit habe ich es von hier und hier zur Arbeit?
Momentan ist nichts planbar.

Im Hier und Jetzt stellt sich die Frage, wie wir uns aktuell unabhängiger machen können.
In ganz kleinen Dingen.
Nicht nur in was den Garten betrifft.

Richtig greifbar werden die Pläne erst in fünf Jahren, vielleicht auch zehn.

  Herr HildeWeit beginnt in neun Monaten seine neue Ausbildung.
Neuorientierung total für uns.
Klingt es verrückt wenn ich sage, dass ich mich darauf freue?  

Macht es gut 
ihr Lieben ;)
Nanne


 

Ein kurzer Morgengruß

Einen wunderschönen guten Morgen euch allen :) 

Vielen Dank für eure lieben Kommentare, ich freue mich sehr darüber.
Ich mag es, mich mit einer guten Tasse Tee hinzusetzen, die Posts durchzublättern um hier und da zu antworten. 
Wenn ich also nicht in den Posts auf Fragen eingehe, dann schaut mal darunter ;)

Da ich unseren derzeitigen Wecker nicht zu euch weiterleiten kann, stelle ich einen davon für euch hoch. 
Der Tag ist "gemächlich verplant" unsererseits, 
das Frühstück wartet schon.
Die ganze Gesellschaft gehört hier zum Haus, ich verspreche euch, es kommt eine Bilderflut. 
Was bin ich verliebt. 





Ratet mal, was hier jeden Morgen auf dem Frühstückstisch steht?

Ganz klar, so fühlt sich Glück an.

Danke für 
Macht es gut ihr Lieben, 
Nanne ;)


P.S.: *puuuh* Auf die Bilderflut werdet ihr etwas warten müssen, dieses eine Bild hat zum Laden über den Internetstick geschlagene 10 Minuten gebraucht. Ich habe (nach zwei Tagen!!!) 126 Hühnerbilder auf dem Laptop, ganz zu schweigen von den anderen Mitbewohnern... (nein, wir sind nicht auf einem Bauernhof).

 


Dienstag, 11. August 2015

Schmetterlingskinder...

... kennt ihr das, wenn sie die Erde berühren? Mit einem hauchzarten Flügelschlag?
Innerhalb eines halben Jahres haben Herr HildeWeit und ich vier verabschiedet. 
Jedesmal ein Keulenschlag, jedesmal sehr tränenreich. 

Anfang Mai haben wir unseren vorerst letzten "Kampf" verloren. 
Danach Stille. 

Einen Ort habe ich mir aus Frust gebaut, wo ich ihnen ganz nahe sein kann. 
Diesen Ort werde ich mir Jahr für Jahr so bauen,
das ist mein fester Entschluss. 

Das erste Bild kennt ihr bereits, aus meiner Sidebar. 
Dort wird es auch fest bleiben.
Es gehört zu mir/zu uns.





Die Bepflanzung selbst sagt denke ich einigen von euch etwas :) 
Vor Jahren schon hatte ich mich verliebt in die Bepflanzung des Küchenfensters von Carmen.
Genau die Carmen, mit dem Blog Ein Schweizer Garten

Vier Jahre wohnen wir bereits hier, vier Jahre war ich auf der Suche nach der passenden Bepflanzung von denen ich zwei Jahre bereits genau wusste, was es ist.
Letzten Herbst war es soweit, ich hatte viel Zeit, habe sie genutzt, wusste ich doch, dass sie die Bepflanzung in einem Post auch beim Namen genannt hat.
Vom bepflanzen auf diese Art war ich trotzdem weit entfernt...



Am selben Abend des Tages an dem wir das Ergebnis bekommen haben,
verabredeten wir uns mit der Schwiegermutter die unwissend ist zu einem Einkauf in der Gärtnerei.
Was soll ich sagen, ich habe gewütet, der Mann hat es zugelassen.
Er ist sogar am nächsten Tag nochmal mit mir hingefahren, ich hatte vier Pflanzen vergessen.

Die Ampeln am Balkon wurden nach eingehender Beratung Hörnchensicher bepflanzt.
Alle möglichen Arten von Weihrauch sind darin gelandet.


Auf dem Feierabendbalkon versteckt sich der Weihrauch hinter der Weintraube. 
Diese ist vor drei Jahren hier eingezogen als Geschenk, 
als ob sie es wüsste trägt sie heuer auf einem Nordostbalkon Früchte. 
Wie der Geschmack sein wird, kann ich nicht sagen, nur, dass sie sich bestens entwickeln. 
Egal, probieren werde ich sie. 
Nicht umsonst sagt Herr HildeWeit ich hätte den Magen einer Wildsau :)


Auf dem wilden Wohnzimmer ist der Weihrauch alleiniger Freischwinger, außer ihm befindet sich nichts so weit oben. 


Mit in den Einkaufswagen gewandert ist Jasmin, der mich schlicht und ergreifend verzaubert hat. 
Dahinter Rosen vom Bauplatz meiner Schwester, zwei von sieben, die überlebt haben. 
Die anderen fünf wurden vom Rasenmäher - hier auf dem Grundstück - überrollt. Fragt lieber nicht. 
Im Vorgarten befinden sich nun fünf Löcher, ich habe alles was mir heilig und noch da ist, gerettet.
Zuflucht hat es auf dem jeweiligen Balkon gefunden, 
wenn es nicht schon da war. 
Mitunter drei von fünf Hortensien.
Alle drei manch einer mag es jetzt erschreckend finden aus den Grabschalen zur Beerdigung meiner Oma. 
Erinnerungswert. 
Auch hier ein kleines Wunder... die blaue Hortensie blüht wieder blau...



Die anderen beiden müssen sich erst erholen. 
Hortensien blühen an zweijährigen Trieben.
Die beiden musste ich allerdings erstmal mit der Lupe suchen um sie wieder zu finden.
Von daher ist hier viel grünes, einjähriges Holz zu verzeichnen. 

Zwei gibt es, die gar nicht erst in den Garten kamen.
Mein Geburtstagsgeschenk zum 30. im letzten Jahr belohnt mich in diesem :)


Der kleine Rosenzweig mittendrin ist Rambling Rector, 
eine Rambelrose für die ich mir dringend etwas überlegen muss. 
Runter in den Garten kommt sie nicht.
Nicht mehr, nachdem auch die Himbeeren äußerst gut sichtbar überfahren worden sind.
Trixi, kannst du dich noch erinnern woher sie ist?
Letzter Herbst...

Ebenso wie diese Schönheit von Hortensie - rechts in der Ecke -  sie verzaubert. 
Wer hätte es gedacht, in dem kleinen Topf der ihr zur Verfügung steht. 
Sie steht übrigens auf dem Feierabendbalkon.


Für das Bild stand ich auf dem wilden Wohnzimmer. 
Ebenso wie für dieses:





Die trockenen Zweige sind der Vogelmensa Landeplatz. 
Hier gibt es Ganzjahresfütterung. 


Auf der anderen Seite der Wand, zwischen den Balkonen der Wilde Wein, ein Geschenk der anderen Oma :)


Die Clematen mittendrin.


 Hier lasse ich die Seele baumeln, 
hier bin ich ganz nah, 
Zufluchtstätte,
für mich und meine Pflanzen.

Aktuell zittere ich um die Balkone.
Vierzehn Tage Urlaub. 
Vierzehn Tage Pflege durch jemanden, der nicht weiß, was sie mir bedeuten.

Schützenhilfe gibt es von meiner Schwester, der ich unendlich dankbar bin.
Sie nimmt die Löffelohrbande.
Somit ist das Wilde Wohnzimmer begehbar.
Niemand muss klettern was ich tagein tagaus auf dem Gehege der Löffelohrbande tue, die Kästen werden auf das Dach gestellt.
Der Balkon ist begehbar.



Und ja... ich saß bei Sturm im Garten, festgeklammert an unsere 3,40m große Sonnenblume die letztendlich den Kampf gegen den Wind verloren hat. 
Auch hier sind Tränen geflossen. 
Sonnenblumen waren auf unserer "Viel Glück" Karte.
Himmelsstürmer...
Drei Stück haben wir noch.
Dreimal Titan.
In der Hoffnung, dass sie weitere Stürme durchhalten, sind wie anderweitig festgebunden als die Erste.

Macht es gut ihr Lieben,
Nanne ;)

Nachtrag: Dieser Post ist seit bereits zwei Wochen fertig, ich habe so lange mit mir gehadert, ob ich ihn einstelle oder nicht, zeigt er doch eine sehr empfindliche Seite von mir. Das mehr oder minder auch noch öffentlich.  Nicht jeder mag es für gut befinden, ich denke mir, dass das Thema so oft tot geschwiegen wird, das es angesprochen werden soll.
Es sind diese Erfahrungen die mich zu dem Gemacht haben, was ich jetzt bin.
Ich weiß vieles mehr zu schätzen. 

Hier im Urlaub bin ich entspannt genug es zu tun.
Je nachdem wie es mir damit geht, behalte ich mir vor diesen Post evtl. auch wieder aus der Bloggeschichte zu nehmen.


Sonntag, 9. August 2015

Die Futterspender packen... Boxen???

So! Jetzt ist es amtlich!
Die Futterspender haben nicht mehr alle gälba Rüm (für Nicht-fränkischen Langohren: Karotten/Möhren) im Feld!
Wisst ihr was die packen?
Boxen!
Unsere Boxen!?!



Herr Futterspender sagt, dass der Urlaub uns allen gut tut.
Da geht es schon los... was ist das?
Ist das sowas wie hoppeln?


Wo wollen die denn hinhoppeln?
Noch dazu mit unseren Boxen?
Da passt doch keiner von ihnen rein...


Aaaah, die Futterspenderin kommt.
Sie raschelt mit der Tüte, ooooh, das gibt wieder leckere Dinge!
Warum hält sie der Futterspender auf?
Haaaalt!!! Nein!!! Nicht verreisen!!!
Noch darfst du nicht in die Box klettern, erstmal bekommen wir unser Grün!!!


Wieso packst du das Grün in die Box? 
Willst du dich damit durchfuttern?
Du verreist jetzt aber nicht mit der Box und dem Grün!
Hey!



Oooh, nee, du bist sogar richtig freundlich.
Box mit Grün gibt es für uns. 
Mal sehen was da los ist...



Was soll das?
WIR hoppeln weg???
Wohin sollen wir denn?
Für drei Wochen in einen Großauslauf?
Extra für uns gebaut?
Kaninchenhotel?
Bei deiner Schwester - Leihfuttertante und Leihfutteronkel?
Leihfutterspenderin und Leihfutterspender?
Ein Leihfutterspenderzwerg ist auch dabei?
Leihfutteroma und Leihfutteropa, die Futterspendereinkäufer sind auch dort?
Vier andere Löffelohren auch noch?
Wie, die sind immer am Dösen?
Los! Worauf wartet ihr noch?!?
Die Bande wird aufgemischt!
Nix wie los!

Nach euren zwei Wochen hoppelns durch die Länder liebe Futterspenderin, lieber Futterspender könnt ihr euch mit der Grundreinigung unseres Geheges ruhig viiiieeeel Zeit lassen.
Nur bekommen wir die nicht, das wissen wir jetzt schon, weil die Futterspenderin uns gaaaaaaanz dolle vermisst!

Wissen all die Leihfutterspender was auf sie zu kommt, wenn die Pelznichten /- neffen /-enkel /- cousins und Cousinen kommen???

Wir jedenfalls packen unsere Boxen und nehmen mit... unsere Toilette, unser Heu, unsere Äste, unsere Möhren, unser Grün, unsere Wasserschalen...

Apropos Möhrengrün, mapft epft pfut pfir pfind pfann maaaal pfeg.
(,macht es gut wir sind dann mal weg.)

Fenja (die Schwarze mit den langen Löffelohren)
Alfred (der Schwarze mit den kurzen Löffelohren)
Rudi (der Natur-/Graufarbene mit dem misstrauischen Blick)
Floh (die Kampfkaninchendame mit den hübschen Schlappohren)



Nachtrag der Futterspenderin persönlich, aber so, dass sie Löffelohren es nicht mitbekommen: Ja, ich werde euch vermissen diese drei Wochen, ich weiß aber dass ihr es gut haben werdet. Anders war es diesmal leider nicht möglich. Was ich noch weiß und ihr nicht wissen dürft... NEIN... ihr seid NICHT im Gehege mit den anderen Vieren. Euer Auslauf ist auf dem Grundstück der Leihfuttergeber bewusst in einer anderen Ecke, weit ab vom zweiten Quartett. Wo kämen wir denn sonst hin?




Samstag, 8. August 2015

Oh oh... Storch im Sturzflug... *In Heaven No.177*

... heute hab ich Zeit. 
Einen kleinen Moment.
 Zeit für Katjas In heaven Aktion
mittlerweile schon No.177 *wow*

Ich bringe diesmal die Dorfstörche mit.
Sie nisten auf dem Dach unseres alten Rathauses, in welchem heute die Bücherei ist.


Dieses Jahr mit zwei Jungstörchen im Nest.





Diese beiden machten ihre Übungsflüge regelmäßig zum Pfarrhaus hinüber, 
welches sich gegenüber unseres Feierabendbalkons befindet.
So konnten wir sie jeden Abend beobachten :)

Das sind nun auch die Bilder, die ich für In heaven ausgewählt habe.
Die Jungstörche hatten einen tollen Hintergrund, der Abendhimmel, der sich stets veränderte.
Es wurde für uns zum Ritual. 






Entspannung pur. 
Seht ihr wo Vater Storch auf seine Jungen aufpasst?
Er ist derjenige, der auf der auf dem Kreuz der Kirchturmspitze sitzt.

Warum der Post mit Oh oh beginnt?
Nun, eines Abends kam Vater Storch seinen Jungen nicht mehr hinterher. 
Die Jungen zogen ihre Runden über unser Haus auf das Pfarrhaus zu, 
Vater Storch kam im Sturzflug aus der anderen Richtung. 
Leider direkt auf Herrn HildeWeit am Feierabendbalkon zu.
Der saß mir gegenüber, 
starrt hinter mich, 
wird kreidebleich
um nur noch 
Oh OOOOHHHH 
zu sagen. 

Genau in dem Moment sah auch ich es. Der linke Flügel von Vater Storch. 
Einen halben Meter über unseren Köpfen.
Im Sturzflug kam er auf uns zu um im letzten Moment vor der Zwischenwand der Balkone abzudrehen und auf den Kirchturm zu fliegen.

Was soll ich sagen?
Ich bin nicht mehr geworden über Herrn HildeWeits Gesicht.
:)

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Danke für eure Lieben Kommentare zu den letzten Posts.
Sie haben mich sehr gefreut. 
Ich fühle mich mit diesem Urlaub als würde ich auf ein Abenteuer gehen *gg*

Zu den Äpfeln auf den Bildern aus dem vorletzten Post:
Es sind unsere aus dem Garten.
Ich raufe mir mittlerweile schon die Haare deswegen. 
Es ist eine Tagesportion.
Aus dieser Tagesportion gehen sieben Liter Apfelsaft heraus.
Apfelmus ist auch gemacht.
Apfelchips ebenfalls.
Für das nächste Apfelprojekt brauche ich Frischhefe und einen Steintopf.
Beides ist bereits hier. 

So viele Äpfel können wir gar nicht essen wie fallen.
Schade drum. 
Der Garten ist nicht meiner, sonst würde ich die Bäume zum sammeln freigeben.
Die Nachbarin von unten, die gemeinsam mit mir die Äpfel aufgearbeitet hat zieht um, hat keine Zeit dafür.
Den künftigen Vermieter und seine Familie interessieren die Äpfel nicht.
Meine Eltern sind 50 km weiter gezogen und die Nachbarn ersticken ebenfalls wie wir in Äpfeln.
Egal, morgen bekommen zumindest meine Eltern Wäschekörbeweise Äpfel. 

Ihr Lieben, wenn ihr Apfelrezepte habt, dann immer her damit. 
Am liebsten hätte ich irgenwas zum einwecken oder ähnliches.
Der Backofen ist bei 37 Grad Außentemperatur ein Streitpunkt :p 

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Macht es gut ihr Lieben,
Nanne ;)











Freitag, 7. August 2015

Ich bin dabei...

... und ihr so?
Husch husch, aber schnell ;)

Ich habe bisher nur eine Runde nicht mitgetauscht,
bin von Beginn ab dabei und kann euch versichern, es macht jede Menge Spaß :) 

Klick HIER oder in der Sidebar auf das Bild.

postausmeinerkueche 
Mir schwirren die Rezepte nur so durch den Kopf,
wie man den Sommer im Glas einfangen kann.
Da ich den Urlaub eh nutzen will für solche Projekte, 
kommt die Aktion genau zum Richtigen Augenblick! 

Macht es gut ihr Lieben, 
Nanne ;)

P.S. Wer von euch stöbern gehen möchte, wie so ein Sommer im Glas aussehen kann, klickt einfach hier.
Schon seid ihr auf meiner "Einkochwand" auf Pinterest mit den verschiedensten Vorschlägen :)